Eintracht Northeim startet in Alfeld als Favorit

Northeim. Ein zweiter Rang in Göttingen und ein Sieg beim eigenen Turnier: Die bisherige Hallenbilanz des Fußball-Oberligisten Eintracht Northeim ist stark, aber noch ausbaufähig.

Am Freitag beim „Sieben-Berge-Cup“ in Alfeld will der Oberliga-Aufsteiger nachlegen. „Dieses Turnier wollen wir gewinnen“, betont Team-Manager Hartmut Denecke.

Weil Trainer Wolfgang Schmidt für zwei Wochen an der türkischen Riviera urlaubt, übernimmt Eintracht-Assistent Markus Klein in Alfeld die sportliche Verantwortung. In Abwesenheit der Regionalligisten Goslar und Havelse starten die Northeimer als Favorit ins Rennen um den Turniersieg, bei dem sie sich in der Vorrunde gegen den Landesligisten VfL Bückeburg und drei Teams aus der Bezirksliga behaupten müssen. Erster Gegner am Freitag (17.52 Uhr) ist der TuSpo Lamspringe. Neben Bückeburg geht es noch gegen TuSpo Schliekum und den MTV Almstedt. Das Finale steigt um 22.30 Uhr.

Klar ist mittlerweile auch, das Arigon Dacaj in der Rückrunde für Eintracht auflaufen wird. Der Landesliga-Spitzenreiter SVG Göttingen hatte zwar bereits vor Weihnachten eine Einigung mit dem Spieler vermeldet, konnte sich aber mit den Eintracht-Verantwortlichen nicht über die Wechselmodalitäten verständigen. „Der SVG-Ligaobmann Thorsten Tunkel hat mir mitgeteilt, dass ein Wechsel nicht mehr stattfinden wird“, berichtet Denecke. Überzogen seien die Forderungen der Northeimer keineswegs gewesen, wie Denecke erklärt. „Wir haben viel gefordert, weil wir ihn gar nicht abgeben wollten. Wir hätten nach den NFV-Statuten aber noch mehr fordern können.“

Auch Schmidt ist froh, dass der offensive Mittelfeldspieler bleibt. „Ich bin sehr froh über diese Entscheidung. Er ist ein Talent, das perspektivisch den Sprung in die erste Mannschaft schaffen kann. Wir werden ihm bei der Eintracht alle Entwicklungsmöglichkeiten geben.“ (raw)

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