Eingespieltes Team sorgt in Immenhausen für einen reibungslosen Ablauf des Turniers

Empfang in grün und weiß

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Freundlicher Empfang: Die Immenhäuser (von rechts) Lothar Schweinsberg, Bernd Bachmann, Olaf Seitz und Lothar Laubach waren gestern beim Hallenfußballturnier für die Kasse verantwortlich. Zuvorkommend und oft auch mit einem freundschaftlichen Spruch begrüßen sie die Zuschauer, wie hier Corinna Reiczi, die mit Tochter Anna (links) und Lea Kleinsteuber in die Halle kamen.

Immenhausen. Zufrieden ist man derzeit bei der TSV Immenhausen mit dem Verlauf der Hallenfußballwoche. „Bis jetzt hat es geklappt“, sagt Fußballchef Siegfried Exner, wenngleich die zweite Januarwoche als Turnierzeit nicht ganz so gut sei wie die erste.

Aber wenn der 1. Januar auf einen Dienstag fällt, dann lässt sich das Riesenprogramm, das die Immenhäuser Jahr für Jahr bieten, in der restlichen ersten Woche eben nicht mehr unterbringen.

Manche Mannschaften haben Probleme, genügend Spieler zu stellen, „weil viele in dieser Woche in Urlaub fahren“, weiß Exner. Doch die Probleme wurden gelöst - und so wird seit Montag - und noch bis Sonntag - teils hervorragender Fußball geboten. Organisatorisch klappt bei der TSV ohnehin immer alles. Dank der vielen Helfer, die im Hintergrund dafür sorgen. Exner: „Etwa 20 sind Abend für Abend im Einsatz.“

Lothar Schweinsberg, Bernd Bachmann, Olaf Seitz und Lothar Laubach sind vier von ihnen. Sie zählen zum Kassenteam, wie auf ihren Pullovern steht. Auf ihren grünen Pullovern, versteht sich. Denn die TSV hat grün und weiß als Vereinsfarben und das spiegelt sich beim Empfangsteam wider - grüner Pullover, weißes Haar.

Die Alten Herren sind mit der TSV groß geworden und dort schon Jahrzehnte aktiv.

Wenn der Verein sie braucht, sind sie da. Früher als Schiri, im Vorstand, beim Karneval und und und.... Und seit über 20 Jahren eben beim Kassendienst. Geändert hat sich nicht viel. Es gibt - nach wie vor - Besucher, die versuchen, sich um den Eintritt (zwei Euro in der Vorrunde) zu drücken; und es gibt auch jene, die zwei oder fünf Euro in einen Ball stecken, dessen Inhalt der Jugendarbeit zugute kommt.

Mehr Frauen

Geändert hat sich aber bei den Zuschauern der Anteil der Frauen. „Früher kamen an einem Abend höchstens fünf“, erinnert sich Olaf Seitz. Heute sind es deutlich mehr. Weniger geworden ist hingegen die Zahl der Zuschauer insgesamt, wenngleich das Immenhäuser Turnier immer noch zu gut besuchten gehört.

Vor allem natürlich, wenn die heimische TSV spielt, der heute ein Remis gegen Espenau zum Einzug ins Finale reicht. Der Endspielgegner wird am Samstag ermittelt. Das Finale steigt dann am Sonntag. Gleiches gilt für die Turniere der Kreisligisten, der AH und A-Junioren. Die bisherigen Ergebnisse, also auch die von gestern, finden Sie links unter „Immenhäuser Fußballwoche“. (mrß)

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