TSG Fürstenhagens Frauen entscheiden spannendes Spiel gegen Battenbach mit 2:1

Alana Christl hielt Punkte fest

Laufduell: Zu entwischen versucht Angreiferin Julia Kühlborn vom TSG Fürstenhagen (rechts) der Battenbacher Verteidigerin. Foto: eki

Witzenhausen. Einen hart erkämpften 2:1-Sieg feierte Tabellenführer TSG Fürstenhagen gegen Battenhausen in der Fußball-Kreisoberliga der Frauen.

Fürstenhagen - Battenhausen 2:1 (1:0). Das umkämpfte und von beiden Seiten leidenschaftlich geführte Match war nichts für Fans mit schwachen Nerven. Vor allem nach dem 1:1-Ausgleich der Gäste durch Torjägerin Maike Ruhwedel war im Lossetalstadion die Hölle los, als Battenhausens mit einem Bus angereister Anhang diesen Erfolg mit Sirenen und anderen Lärminstrumenten stürmisch feierte.

„Nach dem Abpfiff bin ich erst einmal zu Torhüterin Alana Christl gelaufen und habe ihr zu ihrer großartigen Leistung gratuliert“, sagte der erleichterte TSG-Trainer Alexander Schramm. Vorher hatte Fürstenhagens Nummer eins gleich zweimal bravourös Großchancen von Ruhwedel vereitelt. Eine Energieleistung von Lisa Hildebrandt verhalf dem TSG doch noch zum Sieg, die Schlussoffensive der alles auf eine Karte setzenden Gäste brachte keinen Erfolg mehr.

Tore: 1:0 Sarah Kupfer (30.), 1:1 Maike Ruhwedel (54.), 2:1 Lisa Hildebrandt (77.).

Hundelshausen - Rhoden 1:5 (0:5). Allein Gästetorjägerin Sandra Fennig machte schon den großen Unterschied zwischen beiden Teams aus. Mit vier Treffern innerhalb von nur neun Minuten machte Rhodens beste Spielerin schon in der ersten Halbzeit alles klar und erzielte in dieser Saison damit schon 30 Tore. „Unsere Abwehr hat diese gefährliche Stürmerin zunächst einfach nicht in den Griff bekommen“, sagte SV-Sprecher Edgar Zindel.

Nach dem Wechsel spielte Hundelshausen wesentlich stärker und verzeichnete noch einen Pfostenschuss durch Hannah Pütz (84.), besiegelt war die Niederlage aber schon lange vorher.

Tore: 0:1 Bender (23.), 0:2/0:3/0:4/0:5 alle Fennig (26./28./31./36.), 1:5 Nina Rehbein (66.). (eki)

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