TSG Fürstenhagens Torhüterin kassiert elf Treffer

Alana Christl oft im Stich gelassen

Kein Durchkommen: Sarah Kupfer vom TSG (links). Foto: eki

Fürstenhagen. Torhüterin Alana Christl im Kasten des TSG Fürstenhagen tat selbst den Fans des Gegners TSV Zierenberg II am vergangenen Samstag schon ein bisschen leid. Viel zu oft wurde die Nummer eins der Gastgeberinnen von ihren Vorderleuten allein gelassen und kassierte bei der deftigen 2:11 (1:3)-Heimniederlage noch sieben Treffer mehr als beim 0:4 gegen den Tabellendritten in der Vorrunde.

„In der ersten Hälfte haben wir noch recht gut mitgehalten, doch nach dem sechsten Gegentreffer hat sich meine Mannschaft regelrecht aufgegeben“, sagte TSG-Trainer Alexander Schramm.

Fürstenhagens Spielerinnen fehlte beim klaren Rückstand der Wille. Die mangelnde Laufbereitschaft des Tabellenletzten nutzten die Zierenbergerinnen nun schonungslos aus und erzielten in den abschließenden 33 Minuten noch sechs Treffer. „An Mannschaften dieser Klasse dürfen wir uns nicht messen. Wir müssen dieses Ergebnis schnell aus den Köpfen bekommen und es in den Spielen gegen die Konkurrenz am Tabellenende besser machen“, so Schramm.

Tore: 0:1 Morina (18.), 1:1 da Silva (21.), 1:2 S. Schwarz (40.), 1:3 Rueda (45.), 1:4 Morina (48.), 1:5 S. Schwarz (50.), 1:6 Morina (51.), 1:7 S Schwarz (57.), 2:7 Demiraj (63.), 2:8 Rueda (74.), 2:9 D. Schwarz (77.), 2:10 Amoreit (84.), 2:11 Rueda (90.). (eki)

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