Frauenfußball: Regionalligist Calden will auch gegen Schwaben Augsburg punkten

Aufwärtstrend bestätigen

Stets voll bei der Sache: Ob auf dem Platz, oder wie hier verletzt an der Seitenlinie – Arlene Rühmer ist bei Calden immer voll bei der Sache. Am Sonntag wird sie fehlen. Foto: zhj

Calden. Die Miniserie mit dem 1:1-Unentschieden in Ingolstadt und dem 2:1-Heimsieg gegen Wacker München will der Frauenfußball-Regionalligist TSV Jahn Calden auch in seinem Heimspiel am Sonntag (11 Uhr) auf dem Kaiserplatz gegen den TSV Schwaben Augsburg fortsetzen.

Trotz des verletzungsbedingten Fehlens von Spielmacherin Arlene Rühmer und des angesichts von neun Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz praktisch feststehenden Abstiegs scheinen die Jahnerinnen freier aufzuspielen. Das war vor allem in der ersten Hälfte gegen Wacker München zu sehen.

„Schwaben Augsburg schätze ich ähnlich stark ein wie Wacker München.“

WolfgaNG bERNDT

„Schwaben Augsburg schätze ich ähnlich stark ein wie Wacker München. Wir wollen gegen Augsburg an die Leistung der letzten Woche anknüpfen“, will Jahn-Trainer Wolfgang Berndt mit einem Erfolgserlebnis in das am Himmelfahrtstag anstehende und für den Verein so wichtige Hessenpokalhalbfinale in Wiesbaden gehen. Die Chancen, gegen die Schwäbinnen zumindest einen Punkt zu holen stehen durchaus günstig, denn bei ihnen zeigt die Formkurve leicht nach unten. Nach einem Unentschieden und drei Niederlagen ist der TSV auf den achten Platz zurückgefallen. In der Vorwoche schlug sich Augsburg jedoch bei der knappen 2:3-Niederlage gegen den Spitzenreiter SC Freiburg II sehr achtbar. Auch wenn in der Liga die Saison für Calden gelaufen ist und der Pokal Priorität besitzt, gilt es, in den letzten drei Spielen noch den drittletzten Platz vor Wetzlar II und Hegau zu verteidigen und sich für die 1:4-Niederlage aus dem Hinspiel zu revanchieren. (zmw)

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