Frauen-Kreisoberliga: 3:0 für Battenhausen, Waldeck unterliegt 1:4 und Rhoden mit 1:1-Remis

„Der Sieg hätte höher ausfallen müssen“

Steuerte den dritten Treffer bei: Maike Ruhwedel. Foto: zmp/nh

Battenhausen/Rhoden/Waldeck. In der Frauenfußball-Kreisoberliga Kassel hat der TV Rhoden das zweite Unentschieden der Saison kassiert – gegen Seigertshausen gab es ein 1:1. Waldeck hingegen startete mit einer 1:4-Niederlage in die Restrunde und Battenhausen siegte klar mit 3:0 gegen Antrefftal.

Battenhausen - Antrefftal 3:0 (1:0). Der Tabellenletzte aus Antrefftal hatte beim Gastspiel im Kellerwald nicht den Hauch einer Chance. Bereits in der ersten Halbzeit sorgte Marlen Faust für das 1:0 (34.). Mit drei Auswechslungen zur Halbzeit sorgte Trainer Florian Dehnert dann für neuen Schwung in der zweiten Hälfte. Nachdem Gästespielerin Jessica Küblböck ins eigene Tor traf und für Battenhausen auf 2:0 erhöhte (61.) war es Maike Ruhwedel, die mit ihrem 30. Saisontor für den 3:0- Endstand (68.) sorgte. „Aufgrund der vielen Torchancen hätte der Sieg deutlich höher ausfallen müssen“, zeigte sich Kapitänin Sabrina Damm trotz des 3:0-Sieges kritisch.

Hundelshausen - Waldeck 4:1 (2:0). Die Gastgeberinnen begannen druckvoll und gingen bereits früh durch Hannah Pütz in Führung (4.). In der teilweise sehr körperbetont geführten Partie kam Waldeck erst in den letzten Minuten richtig ins Spiel. Kurz vor der Pause erhöhte Nina Rehbein auf 2:0 als die Waldecker Torfrau einen Schuss nicht richtig unter Kontrolle bekam. Nach dem Seitenwechsel stand Waldeck sicherer, ließ vorerst keine weiteren Chancen zu und erzielte in der 60. Minute durch Melanie Lehmann per Foulelfmeter den Anschlusstreffer. Kurz vor dem Ende drehte Hundelshausen nochmal auf und Anne Gergs (83.) erzielte das 3:1. Mit dem Schlusspfiff traf erneut Nina Rehbein zum 4:1-Endstand.

Rhoden - Seigertshausen 1:1 (1:1). Im Verfolgerduell zeigten sich beide Teams ausgeglichen. Bereits in der 12. Minute war es Gästespielerin Betty Eyring, die für die 1:0-Führung sorgte, doch noch vor der Halbzeit egalisierte Sandra Fennig den Spielstand. „Nach einer schlechten Anfangsphase und dem frühen Gegentor war die Partie trotzdem sehr ausglichen. Beide Teams wollten den Sieg“, so Jacqueline Knaak. (co)

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