Frauenfußball-Kreisoberliga: Heimspiel für TSG

„Drei Punkte holen und besser spielen“

Heimsieg fest eingeplant: Fürstenhagens Doreen Siebert (li.) erwartet mit ihren Teamkolleginnen den TSV Waldeck. Foto: Schröter

Witzenhausen. In der Frauenfußball-Kreisoberliga erwartet den Spitzenreiter TSG Fürstenhagen im zweiten Spiel nach der Winterpause im Heimspiel gegen den TSV Waldeck eine lösbare Aufgabe.

Wesentlich schwieriger dürfte das Auswärtsspiel des abstiegsgefährdeten Nachbarn Rot-Weiß Hundelshausen bei der Reserve des TSG Wilhelmshöhe werden.

TSG Fürstenhagen - TSV Waldeck (Samstag, 16.30 Uhr). Einen entspannten und geruhsamen Nachmittag erlebte der Spitzenreiter beim Hinspiel in Waldeck. Damals gelang beim 10:1 der einzige zweistellige Sieg in der Saison. „Ähnlich dominant erwarte ich uns jetzt nicht. Dafür sind wir noch nicht eingespielt genug. Wir brauchen mehr Spielpraxis, um wieder auf unseren Leistungsstand der Vorrunde zu kommen. Besser spielen und drei Punkte holen, lautet unser Ziel“, sagt TSG-Trainer Alexander Schramm vor dem Heimspiel. Beim 3:2-Derbysieg in Hundelshausen stotterte der Motor des Tabellenführers noch gewaltig. Immerhin: Stürmerin Sarah Kupfer steigerte ihre persönliche Bilanz im Derby um zwei Treffer auf nun 28 Tore.

TSG Wilhelmshöhe II - Rot-Weiß Hundelshausen (Samstag, 15.30 Uhr). Der Dritte erwartet den Vorletzten: Eigentlich eine klare Sache, aber die Gäste um den neuen Trainer Tizian Rode haben sich dennoch viel vorgenommen. „Wir haben im Derby eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt. Wir fahren nach Kassel um zu punkten“, sagt Rot-Weiß-Spielführerin Beatrice Steinfeld. In der Hinrunde kassierten die Rot-Weißen eine 1:3-Heimpleite gegen die TSG-Reserve, die mit erst zwölf Gegentoren über die beste Abwehr der Liga verfügt. (raw)

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