Futsal: Nur sechs Vereine bei den Frauen dabei

Großenligist TSV Mardorf ist haushoher Favorit

Christian

Homberg. Sechs Vereine nehmen am Samstag ab 10.30 Uhr an der Endrunde um die Futsal-Hallenkreismeisterschaft der Frauen in der Großsporthalle Homberg teil. So wenig Teams wie noch nie.

Um zwei Gruppen spielen lassen zu können, schicken der Titelverteidiger TuS Viktoria Großenenglis und der Ausrichter TSV Mardorf zwei Teams in die Kreisstadt. Woran liegt es, dass so wenig Interesse bei den Vereinen besteht? Mardorfs Trainer Christian Kunz glaubt, dass es an der erstmaligen Austragung unter Futsal-Bedingungen liegt. „Auch ich hatte zunächst daran gedacht das Turnier abzusagen, weil ich kein Freund dieser Art von Fußball bin. Meine Mädels waren aber dagegen und freuen sich auf die Abwechslung“, berichtet der Coach.

Bühn geht Turnier locker an

Obermelsungens Spartenleiter Andreas Bühn sieht das Turnierformat ebenfalls nicht so eng. „Oberste Priorität hat für uns der Klassenerhalt in der Gruppenliga. Trotzdem freuen sich die Mädels auf die Halle“. Klarer Favorit ist Titelverteidiger TuS Viktoria Großenenglis, der vor zwei Wochen erste Erfahrungen mit dem Futsal machte.

Ein junges Team mit den B-Juniorinnen Jana Schwaab, Luisa Winter und Lea Unzicker sammelte beim Turnier in Reichensachsen Erfahrungen mit den neuen Regeln. Trotz guter Leistungen mussten sich die jungen Wilden des TuS dem Hessenligisten TSV Zierenberg, dem Regionalligisten TSV Jahn Calden sowie dem SV Reichensachsen nach einem Neunmeterschießen geschlagen geben. (zvw) Foto: nh

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