Kammerbachs Frauen gewannen zum Saisonauftakt mit 2:1 gegen morgigen Gegner

Gute Erinnerungen an Kathus

Durch die Mitte: Mit schnellem Antritt lässt Lucia Langefeld im weißen Trikot der TSG Kammerbach sowohl die gegnerische Torhüterin als auch die Verteidigerin stehen. Foto: per

Kammerbach. Möglicherweise ihre letzte Begegnung in diesem Jahr bestreiten die Verbandsliga-Fußballerinnen der TSG Kammerbach morgen um 17 Uhr beim Mitaufsteiger SV Kathus. Das im Oktober ausgefallene Spiel gegen Großenenglis kann im November nicht nachgeholt werden, da Großenenglis am 21. November beim TSV Pilgerzell und am 28. November beim SV Kathus antritt.

„In Kathus wird es schwer, doch wir haben dort sicherlich eine Chance“, sagt TSG-Trainer Karl-Martin Weinzierl, der diesmal mit einem kompletten Kader anreist und nur auf die weiterhin verletzte Torhüterin Helen Dückerhoff verzichten muss. Für sie trägt Saskia Wollenhaupt das Trikot mit der Nummer eins. Optimist ist der TSG-Coach zu Beginn der Rückrunde auch deshalb, weil seine Mannschaft zum Saisonauftakt das Heimspiel gegen Kathus mit 2:1 gewann und damit die Möglichkeit hat, gegen diesen Kontrahenten alle sechs Zähler zu sammeln. Allerdings war der Angriff des SV in der Folgezeit wesentlich erfolgreicher als Kammerbachs Stürmerinnen. Torjägerin Katharina Roth schoss bereits neun Tore für Kathus und traf damit so oft wie alle TSG-Spielerinnen zusammen.

Heimschwäche

Der gastgebende Tabellenvierte ist in den Heimspielen allerdings nicht unverwundbar, verlor zuletzt auf eigenem Platz mit 1:2 gegen Friedensdorf und kassierte drei der bisherigen vier Niederlagen auf eigenem Terrain. Dies wollen die Kammerbacherinnen morgen nutzen und mit einem Erfolg in der Tabelle nach oben klettern. Natürlich hofft Weinzierl, dass seine schnellen Stürmerinnen endlich einmal treffen, denn nur neun geschossene Tore in zehn Begegnungen verdeutlichen das große Manko. (eki)

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