TSG Fürstenhagens Trainer Alexander Schramm zählt Gegner Obermelsungen zu den Aufstiegskandidaten

Heimpremiere gegen ein Top-Team

Neue Gesichter: TSG Fürstenhagens Trainer Alexander Schramm und Co Trainerin Laura Köhler (rechts) rahmen Sabrina Reuß, Angelique Störmer und Friederike Müller (neben Schramm von links) ein. Auf dem Bild fehlt Tabea Jungermann. Foto: nh

Fürstenhagen. Erstmals vor heimischem Publikum stellt sich Aufsteiger TSG Fürstenhagen in dieser Saison in der Fußball-Gruppenliga der Frauen vor und bekommt morgen um 17 Uhr im Lossetalstadion mit dem TSV Obermelsungen gleich einen dicken Brocken vorgesetzt.

„Unser nächster Gegner gehört für mich zu den Aufstiegskandidaten. Wir müssen gegen diese Top-Mannschaft versuchen, möglichst lange kein Tor zu kassieren“, meint TSG-Trainer Alexander Schramm. Den Ehrgeiz seiner Spielerinnen anzustacheln braucht der Coach nicht. Jede weiß um die Qualitäten des morgigen Rivalen, der mit einem 1:0-Auswärtssieg gegen Hombressen/Udenhausen in die Serie startete.

Bei Fürstenhagens Gruppenliga-Heimpremiere sehen die Zuschauer auch einige neue Gesichter in den Reihen der Gastgeberinnen. Sabrina Reuß und Angelique Störmer kickten zuletzt für die TSG Wilhelmshöhe, Friederike Müller war in der Jugend der SG Kaufungen/Wilhelmshöhe aktiv und Tabea Jungermann kommt aus der eigenen Jugend.

„An einem guten Tag kann meine Mannschaft vielleicht sogar für eine Überraschung sorgen. Bei einem Unentschieden nach 90 Minuten würde ich jedenfalls einen Luftsprung machen und jubeln“, erklärt Alexander Schramm.

Damit es soweit kommen kann müssen alle TSG-Spielerinnen auf dem Platz von Beginn an hellwach sein und den Gegner frühzeitig stören.

Bei der Sicherung des eigenen Tores wollen es die Gastgeberinnen aber nicht belassen und setzen ihrerseits auf die Treffsicherheit von Torjägerin Sarah Kupfer. „Sie hat ihre Erkältung auskuriert und steht ebenso wie Friederike Müller nach überstandener Leistenzerrung zur Verfügung“, sagt Schramm.

Angst zu haben vor dem großen Namen des ehemaligen Hessenligisten braucht der Aufsteiger jedenfalls nicht, obwohl es im vergangenen Jahr in einem Testspiel eine deutliche Niederlage setzte. (eki)

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