Fußballerinnen des TSG Fürstenhagen und des SV Hundelshausen benötigen Punkte

Hochspannung oben und unten

Zweikampf: Auch gegen den TSV Metze will Angreiferin Franziska Berg vom TSG Fürstenhagen (links) für Unruhe in der gegnerischen Hintermannschaft sorgen. Foto: eki

Witzenhausen. Der TSG Fürstenhagen will in der Fußball-Kreisoberliga der Frauen Meister werden, der SV Hundelshausen steht im Abstiegskampf mit dem Rücken zur Wand. Beide brauchen in ihren morgigen Auswärtsspielen somit die Punkte.

TSV Metze - TSG Fürstenhagen (Samstag, 15.30 Uhr). „In den fünf noch ausstehenden Saisonspielen zählen für uns nur Siege“, sagt TSG-Trainer Alexander Schramm. Als Spitzenreiter hat Fürstenhagen nach wie vor alle Trümpfe in der Hand und kann aus eigener Kraft Meister werden.

Den Tabellenachten aus Metze wollen die Gäste zwar nicht unterschätzen, dennoch stehen die Zeichen ganz auf Sieg. Bereits im Hinspiel beherrschten die TSG-Frauen ihren Gegner beim 3:0-Erfolg klar. Torhüterin Alana Christl brauchte keinen einzigen gefährlichen Ball abzuwehren, während auf der anderen Seite Sarah Kupfer (2) und Isabell da Silva trafen. Wegen einer Bänderverletzung fällt Julia Kühlborn bei den Gästen aus, angeschlagen sind noch Mara Brown und Doreen Siebert.

Noch hat Sarah Kupfer zudem den Kampf um die Torjägerinnen-Krone nicht aufgegeben. Sie belegt derzeit mit 29 erzielten Treffern Rang drei. Vor ihr liegen die Battenhäuserin Maike Ruhwedel (36) und Sandra Fennig vom TV Rhoden (30).

Battenhausen - Hundelshausen (Samstag, 16 Uhr). Zuletzt setzte Rhodens Stürmerin Sandra Fennig dem SV viermal das Leder ins Netz, nun bekommen es Hundelshausens Verteidigerinnen mit Maike Ruhwedel zu tun, die bisher die meisten Tore in dieser Klasse schoss. Der gastgebende Tabellensechste erzielte bisher mehr als doppelt so viele Treffer wie der SV und ist auf eigenem Terrain klarer Favorit. (eki)

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