Hundelshausen erwartet Fürstenhagen

Witzenhausen. Im Werra-Meißner-Kreis sind sie Nachbarn, aber in der Tabelle trennen die beiden Klubs 25 Punkte: Rot-Weiß Hundelshausen und die TSG Fürstenhagen gehen in der Frauenfußball-Kreisoberliga völlig unterschiedliche Wege.

Während die Rot-Weißen als Vorletzter die Winterpause auf einem Abstiegsplatz verbrachten, träumen alle Beteiligten der TSG vom Aufstieg in die Gruppenliga. Am Samstag (17 Uhr) erwartet Abstiegskandidat Hundelshausen den Aufstiegskandidaten aus Fürstenhagen zum Derby. In der Vorrunde feierte die TSG einen klaren 4:1-Erfolg. „Wir freuen uns auf das erste Spiel und wollen gewinnen“, sagt Fürstenhagens Trainer Alexander Schramm. TSG-Torjägerin Sarah Kupfer hat mit 26 Treffern mehr Tore als alle Rot-Weiß-Spielerinnen zusammen erzielt (18). „Wir brauchen dringend Punkte für den Klassenerhalt“, sagt RW-Sprecherin Beatrice Steinfeld. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Trainer Jawad Mohamadi wurde Tizian Rode verpflichtet. (raw)

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