Frauenfußball: Bottendorf empfängt Kinzenbach

TSV Korbach plant den nächsten Sieg

Korbach. Der TSV Korbach empfängt in der Frauenfußball-Gruppenliga Kassel am Samstag ab 17 Uhr den TSV Mardorf. In der Gruppenliga Gießen/Marburg erwartet Aufsteiger TSV Bottendorf den Tabellenletzten aus Kinzenbach. Anpfiff ist ebenfalls am Samstag um 17 Uhr.

Gruppenliga Kassel:

Korbach - Mardorf. Während der Gast mit vier Punkten auf einem Abstiegsrang rangiert, eroberten die Kreisstädterinnen in der Vorwoche die Tabellenspitze der Gruppenliga. Trainer Peter Radatz kündigt vor dem Spiel an: „Da wir mit dem besten Sturm auf die schlechteste Abwehr treffen, geht es für uns nur in eine Richtung.“

Voll auf Sieg und die Herbstmeisterschaft will Radatz seine Schützlinge einstellen, doch personell ist das Team nicht vollständig. „Ich habe ein paar Ausfälle, aber auch die vermeintlichen Einwechselspieler sind momentan super drauf. Also mach ich mir um den nächsten Dreier keine Sorgen“, ist der Korbacher Coach überzeugt von den restlichen Spielerinnen und ergänzt: „Wir müssen nur auf Mardorfs Spielmacherin achten, die schon sechs Tore geschossen hat. Sonst sticht aus dem Team keiner heraus.“ Gelingt Korbach der nächste Sieg, ist zumindest schon einmal die Herbstmeisterschaft sicher.

Gruppenliga Gießen:

Bottendorf - Kinzenbach. Nach der 0:3-Niederlage beim Mitkonkurrenten aus Niederlaasphe und dem 2:6 gegen den Tabellendritten aus Erdhausen erwartet der TSV nun den Tabellenletzten aus Kinzenbach.

Mit null Zählern auf der Habenseite haben die Nolte-Schützlinge allerdings ebenso wenige Punkte wie Kinzenbach, deren Tordifferenz um sechs Tore schlechter ist. Da am Samstag das letzte Spiel für dieses Jahr ansteht, gibt Trainer Chris Nolte gegen den Tabellenletzten die Marschroute klar vor: „Sieg. Auch wenn Kinzenbach nur zwei Tore geschossen hat, wird es für uns absolut kein Selbstläufer.“

Bei dem Unterfangen fehlen werden Sophia Hosbach, Kathrin Fett, Annette Licht und Nina Klaus-Materna und auch hinter dem Einsatz von Jana Stuhlmann steht noch ein Fragezeichen. Dennoch fordert Nolte von seinem Team: „Ich erwarte noch einmal vollen Einsatz über 90 Minuten. Wir wollen zeigen, dass wir nicht da unten hingehören.“ (co)

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