Hombressen/U. zum Gruppenliga-Duell beim TSV II

Kostorz warnt vor Überheblichkeit

Zierenberg. Derbystimmung ist am Samstag, 14 Uhr, auf der Zierenberger Warmetalkampfbahn angesagt. Denn da spielen in der Frauenfußball-Gruppenliga die beiden Kreisrivalen TSV Zierenberg II und SG Hombressen/Udenhausen gegeneinander. TSV-Coach Adam Kostorz bleibt nach der 2:1-Auftaktüberraschung seiner jungen Elf gegen gegen den als Ligafavoriten gehandelten TSV Korbach auf dem Teppich und warnt seine Spielerinnen vor Überheblichkeit. „Wir dürfen jetzt nicht abheben, müssen die Sache sehr ernst nehmen. Dieses Kreisduell war in der Vergangenheit immer schon eine enge Kiste.“

In der vorjährigen Saison konnte die TSV-Zweite einen knappen und glücklichen 2:1-Heimsieg feiern, im Rückspiel gab es ein 2:2. Kostorzs Warnung kommt nicht von ungefähr. Schließlich steht in den Reihen der Vereinigten mit Miriam Stüer die letztjährige Liga-Torschützenkönigin, die da 16 Mal ins Schwarze traf. Auch deshalb will der TSV-Coach von einer Favoritenrolle seines Teams nichts wissen, sieht aber dem Derby mit viel Optimismus entgegen. „Wenn wir die gegen Korbach gezeigten kämpferischen Leistungen nahtlos fortschreiben können und vorne unsere Chancen konsequent verwerten, ist mir nicht bange.“

Personell hat sich die TSV-verletztenliste etwas gelichtet. Spielführerin Stefanie Heyde und auch Isabel Sonntag stehen wieder zur Verfügung. (zih)

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