Gegen den TSV Klein-Linden ist für Kammerbachs Fußballerinnen Vorsicht geboten

Der Mitaufsteiger kommt

Abgezogen: Freie Bahn hat in dieser Szene Katharina Axt von der TSG Kammerbach (links), die morgen auch im Heimspiel gegen den TSV Klein-Linden für Unruhe in der gegnerischen Hintermannschaft sorgen will. Archivfoto: per

Kammerbach. Sechs Tage, nachdem die Fußballerinnen des Verbandsliga-Aufsteigers TSG Kammerbach ihren ersten Auswärtssieg in der neuen Spielklasse feiern durften, wollen sie nun auf eigenem Platz nachlegen. Gegen den starken Mitaufsteiger TSV Klein-Linden wird das morgen um 17 Uhr aber kein Spaziergang.

„In Landau sind wir am Sonntag in die Erfolgsspur gekommen und in der wollen wir jetzt auch weiterfahren“, sagt Karl-Martin Weinzierl. Gerade zuhause muss man nach Ansicht des Trainers Spiele gegen einen Mitaufsteiger gewinnen, wenn man das Saisonziel Klassenerhalt erreichen will.

Dass man den TSV Klein-Linden nicht auf die leichte Schulter nehmen darf, zeigt ein Blick auf die Statistik. Mit drei Siegen, vier Unentschieden und nur zwei Niederlagen (1:2 zuhause gegen Allendorf/Eder und 2:3 in Kathus) weistder TSV eine positive Bilanz auf und rangiert als Sechster in der Tabelle zwei Plätze vor der Weinzierl-Elf. „Das ist eine sehr junge und ehrgeizige Mannschaft“, weiß der TSG-Trainer. „Gegen die gilt es, von der ersten bis zur letzten Minute hochkonzentriert zu Werke zu gehen und trotzdem mit Freude und Spaß Fußball zu spielen.“

Personell könnten die Voraussetzungen für die Gastgeberinnen kaum günstiger sein. „Bis auf die Langzeitverletzten habe ich alle Spielerinnen an Bord“, freut sich Weinzierl auf ein „spannendes Heimspiel mit völlig offenem Ausgang“.

Große Hoffnungen legt der TSG-Coach auf die eigenen Fans. „Unser Anhang ist für uns enorm wichtig und ich würde mir wünschen, dass uns morgen möglichst viele Zuschauer lautstark unterstützen.“ (per)

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