TSG Kammerbach und TSG Fürstenhagen zeigen in den verschiedenen Halbzeiten zwei Gesichter

Ranghöchste Frauenteams zweimal 0:4

Witzenhausen. Auswärts wieder nichts drin war für die Fußballerinnen der TSG Kammerbach in der Verbandsliga. Diesmal setzte es eine glatte 0:4-Niederlage bei der TSG Lütter.

Verbandsliga Frauen

Lütter - Kammerbach 4:0 (4:0). Katharina Axt verpasste in der neunten Minute die große Möglichkeit zur Gästeführung. Dann aber wurde der zunächst abwartend agierende Gegner immer stärker, fand immer wieder Schnittstellen in der Kammerbacher Defensive und ließ Torhüterin Helen Dückerhoff keine Chance.

In der zweiten Hälfte zeigte die Elf von TSG-Trainer Karl-Martin Weinzierl ein ganz anderes Gesicht und hatte sich nun viel besser auf den Gegner eingestellt. Nur ein Tor wollte der TSG am Samstag nicht gelingen.

Gruppenliga Frauen

Zierenberg II - TSG Fürstenhagen 4:0 (0:0). Unterschiedlicher hätte die Leistung des Aufsteigers in den beiden Halbzeiten dieses Spiels kaum sein können. Zunächst zeigte die Mannschaft von TSG-Trainer Alexander Schramm keinen Respekt vor dem großen Namen des Favoriten und war nach mehreren Chancen von Sandra Kupfer einer Führung ganz nahe. „Zierenberg hätte sich über einen Pausenrückstand bestimmt nicht beschweren können“, sagte der TSG-Coach nach dem forschen Auftritt seiner Schützlinge im ersten Abschnitt.

Davon war nach Wiederbeginn aber nichts mehr zu sehen. Nun ließen die Gastgeberinnen den Ball und ihre Gegenspielerinnen laufen und nutzten ihre Möglichkeiten effektiv.

Tore: 1:0 Rueda (58.), 2:0/3:0 beide Morina (70./75.), 4:0 Schwarz (81.).

Kreisliga Frauen

Lindenberg-Adelebsen - Hebenshausen 0:1 (0:1). Das goldene Tor von Felina Hildebrand fünf Minuten vor dem Abpfiff machte die Gäste nach einer ganz schweren Auseinandersetzung glücklich. „Das war wirklich ein tolles Spiel auf hohem Niveau. Dieser Gegner hat uns mächtig gefordert“, sagte FC-Trainer Bernd Rode. Bei strömendem Regen war hatte seine Mannschaft Mitte der zweiten Hälfte zwei große Gelegenheiten zum 1:0, doch beide Male blieb das Leder auf dem aufgeweichten Boden kurz vor der Torlinie liegen. Glück dann für Hebenshausen, dass der Gegner mit einem Schuss an die Unterkante der Querstange scheiterte. (eki)

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