Schlusslicht Antrefftal gastiert in Fürstenhagen

Sarah Kupfer mit TSG klar favorisiert

In Aktion: TSG Fürstenhagens schnelle Torjägerin Sarah Kupfer (links). Foto: eki

Witzenhausen. Als haushoher Favorit bestreiten die Fußballerinnen des TSG Fürstenhagen ihr Kreisoberliga-Heimspiel gegen den SV Antrefftal. Offen ist das Duell zwischen dem TSV Metze und dem SV Hundelshausen.

TSG Fürstenhagen - SV Antrefftal (Samstag, 15.30 Uhr). Auf einen Kantersieg seiner Mannschaft ist Fürstenhagens Trainer Alexander Schramm im Vergleich des Tabellenführers gegen den Letzten nicht unbedingt aus. „Bei Punktgleichheit zweier Mannschaften auf den ersten Plätzen entscheidet ohnehin der direkte Vergleich, wichtig ist erst einmal ein ungefährdeter Erfolg“, sagt der TSG-Coach. So war es auch beim ungefährdeten 4:0-Erfolg der ersatzgeschwächten Schramm-Mannschaft im Hinspiel.

Zwar plagen sich mehrere Spielerinnen der Gastgeberinnen noch mit kleineren Wehwehchen, wollen in der entscheidenden Phase des Meisterschaftsrennens aber unbedingt dabei sein. „Der Ehrgeiz ist riesengroß, es in diesem Jahr unbedingt schaffen zu wollen“, erklärt Fürstenhagens nicht minder ehrgeiziger Trainer.

Die im Hinspiel dreimal erfolgreiche Stürmerin Sarah Kupfer will auch morgen wieder treffen, um vielleicht noch ins Rennen um die Torjägerinnen-Krone eingreifen zu können. Der TSG gewann bisher 15 von 18 Begegnungen, Antrefftal ist in 18 Spielen noch sieglos.

Metze - Hundelshausen (Samstag, 17 Uhr). Der überraschende 3:2-Erfolg zuletzt in Battenhausen hat den Hundelshäuserinnen Mut gemacht, auch beim sechs Punkte mehr aufweisenden Tabellenachten bestehen zu können. Zudem ist noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen. Seinerzeit kassierten die Hundelshäuserinnen bei der 1:3-Niederlage zwei unnötige Tore nach individuellen Fehlern, dazu war SV-Spielerin Gedeck dem Gegner mit einem Eigentor behilflich. (eki)

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