Frauenfußball: Am Samstag gegen Großenenglis

Nur Schnee könnte Hessenligist TSV Jahn Calden stoppen

Wollen endlich wieder spielen: Die Caldener Fußballerinnen um Arlene Rühmer. Foto: zhj

Calden. „Wann können wir endlich wieder spielen?“ Das fragen sich die Spielerinnen des Frauenfußball-Hessenligisten TSV Jahn Calden nun schon seit drei Wochen.

Nach den abgesagten Heimspielen gegen Rüsselsheim und Bornheim soll es nun endlich mit dem Heimspiel am Samstag (16 Uhr) auf dem Kaiserplatz gegen die TuS Viktoria Großenenglis klappen. „Der Platz ist in einem top Zustand. Wenn es aber wieder schneien sollte, wird es wieder sehr kritisch“, hofft Jahn-Trainer Wolfgang Berndt dass es trocken bleibt.

Mittlerweile sind fünfeinhalb Wochen vergangen, seit seine Spielerinnen das letzte Testspiel bestritten haben. Das häufige Training ersetze dabei keine Spiele. Angesichts der langen Pause werde seine Mannschaft sicherlich hochmotiviert in die Partie gehen. Der fehlende Spielrhythmus könne jedoch einige Probleme bereiten. Durch die Spielausfälle fielen die Jahnerinnen hinter Rüsselsheim, das in der Vorwoche mit 3:1 bei Großenenglis gewann, auf Rang zwei zurück.

Dagegen hat der Achte Großenenglis schon zwei Spiele nach der Winterpause hinter sich. Vor dem Spiel gegen Rüsselsheim gab es ein 1:1 in Lollar. Für die Caldenerinnen wird es darum gehen, sich ins Spiel hinein zu kämpfen. Berndt kann dabei auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Dieser ist von der Substanz her deutlich stärker besetzt als die Viktoria, was schon der sichere 4:0-Sieg aus dem Hinspiel unterstreicht.

Sollte das Spiel nun endlich stattfinden, wird es zu einem Wiedersehen mit der Ex-Caldenerin Julia Faupel geben, die als Mittelfeldspielerin mit vier Treffern hinter der fünfmal erfolgreichen Jana Schwaab zweitbeste interne Torschützin ist. (zmw)

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