Fürstenhagen ganz dicht vor dem Kreisoberliga-Titelgewinn und dem Aufstieg in die Gruppenliga

TSG-Frauen greifen nach den Sternen

Kaum zu stoppen: Nochmals auf Torejagd gehen will Angreiferin Sarah Kupfer vom TSG Fürstenhagen im letzten Punktspiel in Wilhelmshöhe. Foto: eki

Fürstenhagen. Das Tor zur Meisterschaft in der Kreisoberliga haben die Fußballerinnen des TSG Fürstenhagen schon weit aufgestoßen. Nach dem Sieg im letzten Punktspiel soll der Sekt bei der Abschlussfeier knallen. Für den SV Hundelshausen geht es in Reichensachsen um den Klassenerhalt.

Wilhelmshöhe II - TSG Fürstenhagen (Sonntag, 17 Uhr). Seit Tagen denken TSG-Trainer Alexander Schramm und seine Spielerinnen nur noch an dieses letzte Punktspiel, in dem eine tolle Saison mit dem Titelgewinn gekrönt werden soll. „Wir haben alles in der Hand und wollen das große Ziel in diesem Jahr unbedingt erreichen“, erklärt der TSG-Coach.

Nach der 1:3-Niederlage im Hinspiel wird der Spitzenreiter den gastgebenden Tabellenvierten bestimmt nicht auf die leichte Schulter nehmen. „Diese Begegnung haben wir abgehakt. Meine Mannschaft ist unglaublich motiviert. Schon im Training war eine ganz andere Stimmung als bei vorherigen Übungseinheiten“, so Schramm. Personelle Probleme hat der TSG nicht, alle Spielerinnen sind fit und brennen auf ihren Einsatz. Gleich nach dem Abpfiff in Kassel geht es zurück ins Lossetalstadion nach Fürstenhagen. Und dort soll dann die Abschlussfeier aller TSG-Teams mit der großen Meisterschaftsparty steigen.

Reichensachsen - Hundelshausen (Samstag, 17 Uhr). Der Sieg zuletzt gegen Seigertshausen hat den SV-Frauen und den Fans Mut gemacht, mit einem Sieg beim Kreisrivalen den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. „Wir werden auf Sieg spielen“, erklärt Trainer Tizian Rode. Verzichten muss er auf die privat verhinderte Nina Rehbein. (eki)

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