Frauenfußball: Gruppenliga-Aufsteiger TSG Fürstenhagen erwartet den TSV Korbach

Im vierten Anlauf soll’s klappen

Klappt es jetzt mit dem ersten Sieg? Friederike Müller (li.) und Trainer Alexander Schramm treffen mit der TSG Fürstenhagen am Samstag auf den TSV Korbach. Foto: eki

Witzenhausen. Nach drei sieglosen Partien hoffen die Fußballerinnen der TSG Fürstenhagen im Heimspiel gegen Korbach auf den ersten Sieg in der Gruppenliga. Ein ganz ähnliches Ziel dürften die Spielerinnen von Rot-Weiß Hundelshausen verfolgen, die Obermelsungen II in der Kreisoberliga einen Gegner auf Augenhöhe erwarten.

Gruppenliga

TSG Fürstenhagen - TSV Korbach (Sa., 17 Uhr). Den Unentschieden gegen Mardorf und Obermelsungen folgte zuletzt die 0:4-Niederlage in Zierenberg. „Dort und beim Remis gegen Mardorf sind wir jeweils in der zweiten Hälfte eingebrochen. Das darf uns gegen Korbach nicht mehr passieren“, fordert Fürstenhagens Trainer Alexander Schramm. Die Gäste haben zwar aus drei Partien nur vier Punkte geholt, zählen aber dennoch zum engen Kreis der Titelanwärter. „Die waren in der vergangenen Serie Zweiter und peilen jetzt die Meisterschaft an“, sagt Schramm über den Gegner. Verzichten muss der Aufsteiger auf Sabrina Reuß. Die Mittelfeldspielerin fehlt aus beruflichen Gründen, dafür kehrt nach langer Verletzungspause die Defensiv-Allrounderin Doreen Siebert zurück in den Kader. TSG-Trainer Schramm ist optimistisch, dass es im vierten Anlauf endlich klappt mit dem ersten Sieg in dieser Saison. „Wir haben aus drei Partien zwei Punkte geholt. Das ist ordentlich, aber noch ausbaufähig. Aber wir müssen endlich mal über 90 Minuten eine konstante Leistung bringen, wenn wir in dieser starken Liga bestehen wollen“, fordert Fürstenhagens Coach.

Kreisoberliga

Rot-Weiß Hundelshausen - TSV Obermelsungen (Sa., 17 Uhr). Während die Nachbarinnen aus Fürstenhagen in der vergangenen Serie bekanntlich den Aufstieg in die Gruppenliga schafften, kämpften die Rot-Weißen gegen den Abstieg. Eine nervenaufreibende Saison will sich das Team von Trainer Tizian Rode ersparen. Während Schlusslicht Wilhelmshöhe bereits fünf Spiele absolviert hat, durfte Hundelshausen erst eine Partie bestreiten. Mit einem Sieg über die TSV-Reserve würden sich die Rot-Weißen in der Tabelle am Konkurrenten vorbei schieben. (raw)

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