Verbandsliga: Viktoria Großenenglis grüßt nach 3:1 weiter von der Tabellenspitze

Zimmer macht alles klar

Scheiterte erst mit einem Freistoß, traf dann aber zum 3:0: Die Großenengliserin Isabell Zimmer (links) ist hier vor Lütters Jessica Martens am Ball. Foto: Hahn

Großenenglis. Mit dem vierten Sieg im vierten Spiel verteidigten die Fußballerinnen des TuS Viktoria Großenenglis in der Verbandsliga erfolgreich die Tabellenspitze. Gegen die TSG Lütter setzten sich die Mrosek-Schützlinge 3:1 (1:0) durch.

„Meine Mädels haben heute geduldig gespielt und verdient gewonnen. Allerdings hätten wir wesentlich mehr Tore erzielen müssen“, übte der Großenengliser Übungsleiter auch ein wenig Kritik an seinen Spielerinnen.

Von Beginn an nahm die Viktoria das Heft in die Hand und ließ den Gästen kaum Luft zum Atmen. So scheiterte Isabell Zimmer bereits nach vier Minuten mit einem Freistoß, der knapp am Tor vorbei ging. Pech hatten Anna-Lena Wagner (10.), Rojin Balica (13.) und Justine Rosek (28.) bei ihren Chancen. Dann war es aber soweit. Auf Vorlage von Julia Faupel setzte Rojin Balica nach und brachte den Tabellenführer mit 1:0 in Front (29.). Weitere Möglichkeiten folgten durch Adler (34.), Anna-Lena Wagner (37.) und Sophie Trost (44.). Zuvor musste Nadine Mündel erstmals nach einem Angriff der Gäste eingreifen (42.).

Auch nach dem Wechsel bekamen die Anhänger ein Abbild des ersten Durchgangs zu sehen. Die Viktoria vergab haufenweise Chancen. Zunächst scheiterte Julia Faupel (53.) und eine Minute später fischte Gästetorhüterin Laura Kohlmann einen Schuss von Rosek aus dem Dreieck.

Nach einer weiteren Möglichkeit für Julia Faupel (60.) war diese vier Minuten später erfolgreich und traf zum 2:0. Alles klar machte Isabell Zimmer mit einem Freistoß ins lange Eck. (78.). Als die Viktoria-Abwehr einmal nicht auf der Höhe war, kamen auch die Gäste durch Judith Walter zu ihrem Erfolgserlebnis zum 3:1-Endstand (85.). • TuS: Mündel – Stemmler (82. Schäfer), Zimmer, Käßner, Wanner – Adler, Rosek, Balica, Trost (76. Pospich), Wagner, Faupel.

Von Uwe Verch

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