Fürstenhagens Frauen beim 2:7 ohne Chance

Zwei Spielerinnen wirbeln gegen TSG

Fürstenhagen. Der TSG Fürstenhagen wartet in der Fußball-Gruppenliga der Frauen weiterhin auf den ersten Saisonsieg. Bei der glatten 2:7 (0:5)-Niederlage des Aufsteigers gegen die SG Calden/Meimbresssen II machten nur zwei Spielerinnnen bereits den Unterschied zwischen beiden Teams aus.

„Im zentralen Mittelfeld waren Jil Ludwig und Esma Oezdemir aus der ersten Caldener Mannschaft von uns überhaupt nicht zu halten. Sie haben auch sechs der sieben Gästetore erzielt“, sagte TSG-Trainer Alexander Schramm und war sogar selbst von der Klasse der beiden SG-Asse angetan.

Weniger erfreut waren seine Schützlinge auf dem Rasen, denn immer wieder tauchten Caldens pfeilschnelle Angreiferinnen nach sehenswerten Spielzügen frei vor Alana Christl auf. Fürstenhagens Torhüterin war jedes Mal machtlos und musste das Leder bereits in den ersten 45 Minuten fünfmal aus dem Netz holen.

Dabei gehörte die erste Viertelstunde sogar den zunächst mächtig nach vorn drängenden Gastgeberinnen. Sarah Kupfer hatte nach zwölf Minuten sogar die 1:0-Führung für den TSG auf dem Fuß, doch tuschierte das Leder nach ihrem strammen Schuss nur den Außenpfosten.

Dann aber drehte der Gegner mit Ludwig und Oezdemir mächtig auf und stellte innerhalb einer halben Stunde die Weichen zum Sieg.

Tore: 0:1 Ludwig (17.), 0:2 Oezdemir (23.), 0:3/0:4 beide Ludwig (31./38.), 0:5 Oezdemir (45.), 1:5 Berg (80.), 1:6 Oezdemir (83.), 2:6 Kupfer (85.), 2:7 Trabert (89./Foulelfmeter). (eki)

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