Frauenfußball: Pauline Bremer im HNA-Gespräch

Bremer: "Habe mich in Lyon gut eingelebt'"

Auf Heimatbesuch: Pauline Bremer mit Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler am Dienstagabend in der S-Arena.

Göttingen. Überraschungsgast am Dienstag Nachmittag beim Fußballturnier in der S-Arena: Frauenfußball-Nationalspielerin Pauline Bremer war da, machte als Ex-SVGerin eine Stippvisite beim von der SVG und dem FC Grone ausgerichteten Hallen-Cup. Die HNA sprach aktuell mit der Göttingerin.

Wie haben Sie Weihnachten gefeiert?

Pauline Bremer: „Zuhause mit der Familie. Ja, es war mal wieder ganz schön, mit ihr zusammen zu sein. Es waren sehr schöne Tage in Göttingen.“

Was macht Ihre Verletzung?

Bremer: „Vor sechs Wochen hatte ich mir einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen. Ich hoffe, Mitte Januar wieder mit dem Training beginnen zu können.“

Wie haben Sie sich in Lyon eingelebt?

Bremer: „Sehr gut. Wir haben mit Olympique noch kein Spiel verloren und stehen auf Platz eins. Wir hatten nur ein 0:0-Unentschieden gegen Montpellier. Ich spiele in einem sehr professionellen Team. Die Stadt ist sehr interessant und hat sehr schöne Ecken. Lyon ist bekannt für seine gute Gastronomie.“

Wie fühlen sie sich in Frankreich?

Bremer: „Sehr gut! Ich bin hier sehr gut aufgenommen worden und habe daher auch kein Heimweh, da ich weiterhin sehr guten Kontakt zu meiner Familie und zu meinen Freunden pflege.“

Wie ist der Kontakt zur Nationalmannschaft?

Bremer: „Ich habe weíter guten Kontakt zu Bundestrainerin Silvia Neid und hoffe auch auf eine Einladung zum Vierländer-Turnier im Februar in den USA. Und im April gehen die EM-Qualifikationsspiele weiter.“

Wie sieht es mit der französischen Sprache aus?

Bremer: „Ich bin eifrig am lernen, konzentriere mich aber im Moment ausschließlich auf Fußball. Ich überlege aber, ein Fernstudium der Betriebswirtschaftslehre anzufangen.“ (gsd)

 

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