Nächster Test am Sonntag gegen den FC St. Pauli

Eintracht Northeim bereitet sich intensiv auf die Rückrunde vor

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Tor! Sina Ruez hatte Northeim gegen den Tabellenzweiten Eintracht Braunschweig mit 1:0 in Führung gebracht. Die Partie endete 1:1-Unentschieden. 

Northeim – Zwölf Punkte aus 13 Spielen. Mit dieser Ausbeute haben die Oberliga-Fußballerinnen des FC Eintracht Northeim auf Tabellenplatz zehn überwintert. Der würde am Saisonende gerade so für den Aufsteiger reichen, um nicht direkt in die Landesliga zurückzukehren.

Seit dem 22. Januar sind die Frauen um Trainer Florian Becker wieder im Training und haben auch bereits erste Testspiele hinter sich. Während die Konkurrenten planmäßig bereits an diesem Sonntag in Nachholspielen wieder um die ersten Punkte kämpfen, hat die Eintracht noch bis zum 1. März Zeit. Mit dem Derby beim ESV RW Göttingen beginnt die zweite Saisonhälfte.

Bis dahin folgen noch weitere Freundschaftsspiele und Trainingseinheiten:

Sonntag, 9. Februar, 11.30 Uhr: Spiel gegen den FC St. Pauli

14. bis 16. Februar: Trainingslager in Rotenburg (Wümme)

Sonntag, 16. Februar, 17 Uhr: Spiel gegen SC Hemmingen-Westerfeld

Samstag, 22. Februar, 11 Uhr: Spiel beim KSV Hessen Kassel U17

Sonntag, 23. Februar, 10 Uhr: Spiel gegen den VfL Eintracht Hannover

Becker vergleicht den bisherigen Saisonverlauf mit einer Achterbahnfahrt: Nach einem guten Start in die neue Liga ließ man gegen Ende des Jahres, auch aufgrund einiger Verletzungen, mögliche Punkte liegen. „Dennoch bin ich grundsätzlich zufrieden. Leider hat uns das Verletzungspech eiskalt erwischt.“ Ausfälle von Leistungsträgerinnen haben sein Team im Endspurt der Hinrunde aus der Spur gebracht. Vom zwischenzeitlich starken sechsten Rang rutsche man ab.

Und Besserung ist mit Blick auf das Personal auch nicht unbedingt in Sicht. „Für die Rückrunde werden gleich sechs Stammkräfte kaum oder gar nicht zur Verfügung stehen. Aber das ist natürlich auch eine Chance für andere Spielerinnen, auf sich aufmerksam zu machen.“

Am vor der Serie gefassten Saisonziel hat sich nichts geändert. „Wir wollen so schnell wie möglich die nötigen Punkte für den Klassenerhalt sammeln“, sagt Florian Becker. Wie das gelingen soll, weiß er auch. „Wir waren bisher oft nicht effektiv genug. Daran müssen und wollen wir arbeiten.“ 

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