Fußball-Kreisoberliga

FSG Bebra mit Respekt vor dem VfL Philippsthal

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Mit Respekt ins Spiel gegen den Aufsteiger: Bebras Thomas Eisel (links), hier im Spiel gegen Mecklar/Meckbach/Reilos. 

Acht Siege, drei Unentschieden, drei Niederlagen, Platz drei in der Tabelle. „Es läuft gut, wir sind zufrieden“, sagt Herbert Höttl, Sprecher der FSG Bebra.

Bebra – Der Tabellendritte erwartet nun den starken Aufsteiger VfL Philippsthal. Der Tabellenfünfte stellt sich am Sonntag ab 15 Uhr auf der Biberkampfbahn vor.

Gern hätten die Bebraner auch in der Vorwoche in Hohenroda einen Dreier mitgenommen (3:3); andererseits gelang ihnen zwei Wochen vorher das Kunststück, Spitzenreiter ESV Hönebach zu bezwingen (3:2).

„Das wird ein brisantes Spiel“, ist sich Andjelko Urosevic, der Coach der Bebraner, sicher. „Philippsthal hat nur drei Punkte weniger als wir und wird uns wehtun wollen“, vermutet er.

Überhaupt nicht glücklich war Urosevic mit dem 3:3 gegen Hohenroda in der Vorwoche. „Das waren klar zwei verlorene Zähler“, ärgert er sich. Das Problem sei, dass seine Mannschaft zwar viele Tore erziele, trotzdem aber zahlreiche hochkarätige Chancen liegenlasse. Zudem habe der Schiedsrichter nicht seinen besten Tag gehabt und mehrere Fouls an Bebraer Stürmern von hinten nicht geahndet. Außerdem sei das Foul vor dem Elfmeter, der zum Hohenrodaer Ausgleich in der Nachspielzeit geführt habe, nicht im Strafraum gewesen. Urosevic fasst zusammen: „Wir haben etwas gutzumachen!“

Trotzdem seine Elf auf Sieg spielen wolle, hat der Trainer allerdings gehörigen Respekt vor dem starken Aufsteiger aus dem Werratal. „Eine kompakte und schnelle Mannschaft“, urteilt er.

Ohne personelle Probleme geht er nicht in die Partie. Neben den langzeitverletzten Holzhauer und Woche fehlen die rot-gesperrten Silbermann und Engel, dazu sind Marcel Schmidt und Labudovic angeschlagen, Jaschinski krank.

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