Dicke Brocken für die Baunataler

Eintracht empfängt  Brunslar, Hertingshausen muss gegen Wabern ran

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Sind wieder gefordert: Hertingshausens Kevin Klingmann (links) und Eintrachts Tim Kraus. 

In der Fußball-Gruppenliga, Gruppe 1, bestreitet der GSV Eintracht Baunatal am heutigen Freitag (19 Uhr, Langenbergkampfbahn) gegen die SG Brunslar/Wolfershausen sein erstes Heimspiel nach dem Trainerwechsel. Der TSV Hertingshausen erwartet am Sonntag ab 15 Uhr am Werraweg den TSV Wabern.

GSV Eintracht Baunatal

Gut eine Woche ist es her, dass Friedhelm Janusch das Traineramt bei den Großenrittern übernahm. Beim letzten Heimspiel waren zunächst noch Jörn Katluhn und Matthias Guth verantwortlich. Mit Janusch setzte die Mannschaft am vergangenen Spieltag beim 6:0-Erfolg in Bad Wildungen/Friedrichstein ein Zeichen. Nun aber kommt Tabellennachbar Brunslar/Wolfershausen zum Vergleich. „Die SG ist eine Mannschaft, die über den Kampf kommt. Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir dagegenhalten“, weiß der Coach genau, was sein Team erwartet. Der Trainer erwartet Torhüter Sebastian Finke und Jamie Lee Scott aus dem Urlaub zurück. Ansonsten muss er mit dem Personal der letzten Partien auskommen. Die Gäste um Trainer Timo Rudolph zogen sich in ihren Auswärtspartien bei drei Siegen und einem Remis ordentlich aus der Affäre. Zuletzt setzte es eine unerwartete 0:2-Heimpleite gegen den TSV Mengsberg.

TSV Hertingshausen

Eigentlich wäre der Aufsteiger in Hertingshausen voll im Soll. Wäre da nicht die 2:3-Pleite bei Mitaufsteiger Freienhagen/Sachsenhausen gewesen. Damit riss für die Mannschaft von Trainer Mario Bierschenk die Serie von vier Spielen ohne Niederlage. Nun müssen die Hertingshäuser aufpassen, nicht auf die Abstiegsplätze zurückzufallen. Und nun kommt mit dem TSV Wabern auch noch ein Top-Team.

Die Gäste um Trainer Kim Sippel nehmen nicht nur die Favoritenrolle ein, sondern kommen nach einer 0:5-Heimklatsche gegen Schwalmstadt auch mit einer gehörigen Wut im Bauch. Vielleicht liegt darin aber gerade die Chance für das unerfahrene Team des TSV, der statt zu agieren einfach abwarten sollte. „Es bleibt uns bei unserer angespannten Personaldecke auch nichts anderes übrig“, sagt Bierschenk, der auf eine ganze Reihe angeschlagener und gesperrter Akteure (Pascal Theis) verzichten muss.

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