Gruppenliga: Balhorns Trainer Jörg Krug spricht von einer Außenseiterolle seiner Elf

Grebenstein zum Derby am Distelberg

Szene aus dem Hinspiel: Der Grebensteiner Marcel Szecsenyi wird vom Balhorner Kevin Manss in der Luft angegangen.

Hofgeismar/Wolfhagen. In der Fußball-Gruppenliga 2 ist am Samstag, 14 Uhr, am Balhorner Distelberg Derbystimmung angesagt. Natürlich unter dem Vorbehalt, dass das Wetter mitspielt und die Partie, wie auf den anderen Plätzen ebenfalls, über die Bühne gehen kann.

„Auch wenn das Tabellenbild momentan eine andere Sprache spricht, so sind die Grebensteiner für mich einer der Top-Titelfavoriten.“

Jörg Krug, Trainer SV Balhorn

Bei den Balhornern von Trainer Jörg Krug gibt der Kreisrivale TuSpo Grebenstein seine Visitenkarte ab. In der Vorrunde sah dieses Match keinen Sieger, stand beim Schlusspfiff im Sauertal doch ein 1:1-Unentschieden zu Buche.

Krug sieht seine Männer gegen den Ex-Verbandsligisten in der Außenseiterrolle: „Auch wenn das Tabellenbild momentan eine andere Sprache spricht, so sind die Grebensteiner für mich einer der Top-Titelfavoriten. Der Gegner ist auf vielen Positionen gut besetzt und hat mit Ede Wolf einen sehr erfahrenen Trainer.“ Krug rechnet sich dennoch etwas aus. Er will den Gästen am Vortag des ersten Advents ein Licht aufstecken.

Der Dritte beim Letzten

Ebenfalls vor eigener Kulisse spielt am Sonntag, 17 Uhr, der TSV Elbenberg. Das Schlusslicht will endlich den ersten Saisonsieg verbuchen. Im Elbetal läuft der Tabellendritte TSG Sandershausen auf. Mut macht das 2:2 aus der Vorrunde.

3:1-Erfolg im Hinspiel

Vor der SG Schauenburg baut sich am Samstag, 14 Uhr, eine hohe, jedoch keineswegs unüberwindbare Hürde auf. Die Vereinigten von Trainer Jurek Förster stehen beim Kellerkind TSV Wichmannshausen auf dem Prüfstand. Im Hinspiel hatten die Schauenburger mit 3:1 die Nase vorne. (zih)

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