Nach dem 7:0 kommt Bauerbach: Röddenaus Bilanz ist schwach

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Luftkampf im Strafraum: Der Röddenauer Benedikt Kunick gegen Gästespieler Hannes Kasten vom TSV Klein-Linden. 

Der TSV Röddenau atmet erleichtert auf. Mit 7:0 wurde der ehemalige Hessenligist und jetzige Tabellenletzte Eintracht Wetzlar geschlagen - der erste Saisonsieg in der Fußball-Gruppenliga war perfekt.

Gegen Bauerbach wird es am Samstag (15.30 Uhr) auf eigenem Platz jedoch ungleich schwieriger: Die Mannschaft aus dem Marburger Raum hat das Potenzial oben mitzuspielen.

Blickt man auf die Spiele gegeneinander zurück, sind die Vorzeichen nicht gut. Sechsmal trafen beide Teams aufeinander und der TSV konnte nur ein Unentschieden bei fünf Niederlagen erreichen. Spielausschussobmann Thomas Müller war nach dem 7:0 froh. In der Vorausschau auf das Heimspiel gegen Bauerbach weiß er, den Gegner richtig einzuschätzen. „Bauerbach ist weit außerhalb unserer Reichweite. Sie sind technisch und taktisch stark. Dazu kommt, dass sie auch körperlich überragend sind.“

Müller möchte aber, dass dein TSV das Hochgefühl des Wetzlar-Sieges mit in die Partie nimmt. Ob der TSV Röddenau kleine Schwächephasen des Gegners nutzen und dagegenhalten kann, muss sich bei ihren vielen Langzeitverletzten aber erst zeigen.

Von Dieter Gessner

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