Röddenau lässt vorn die Durchschlagskraft vermissen

Röddenaus Ronny Schäfer (rechts) kommt zum Torschuss, Mickael Abraham von der TSG Wieseck versucht zu stören. Artem Zich vom TSV Röddenau (links) beobachtet die Spielszene. Foto:  Hanno Meiser

Röddenau. In einer für den neutralen Fußball-Fan nicht gerade ansehnlichen Partie trennte sich der TSV Röddenau in der Fußball-Gruppenliga etwas glücklich mit 0:0 von der TSG Wieseck.

So bot sich den 200 Zuschauern eine insgesamt chancen- und ereignisarme erste Halbzeit, in der sich beide Teams nicht viel antaten. Die Gastgeber standen tief und versuchten über schnelles Umschaltspiel gefährlich zu werden.

Die Frankenberger verzeichneten nach der Pause ihre einzigen Torchancen in der 75. Minute, als Nico Wroblewski haarscharf an der Hereingabe von Christian Mienik vorbeirutschte, und beim Kopfball von Kapitän Benedikt Kunick beim anschließenden Eckstoß. „Wir haben vorne zu wenig Durchschlagskraft, das bereitet mir durchaus Kopfzerbrechen“, zog Röddenaus Trainer Cataldo Schirru ein Fazit.

Von Christoph Heuser

Mehr lesen Sie in der Montagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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