TSV Altenlotheim steht beim FC Homberg auf dem Prüfstand

Patrick Henricy (rechts), hier gegen dem Homberger Steffen Keller, will mit dem TSV Altenlotheim auch auswärts endlich überzeugen. Archivfoto: nh

Altenlotheim. Auf den TSV Altenlotheim wartet am Mittwoch beim FC Homberg eine weitere Auswärtsaufgabe. Bisher konnte das Team von Trainer Volker Backhaus in der Fremde selten überzeugen. Ganze acht Auswärtszähler von 39 möglichen Punkten konnten Garthe, Bremmer und Co. bisher in der Fußball-Gruppenliga einfahren.

Auch die 2:3-Niederlage am vergangenen Samstag beim FC Körle könnte man in die Kategorie typischer Altenlotheimer Auswärtsauftritt einordnen. Dass diese Begegnung bis zum Schlusspfiff spannend blieb, lag in aller erster Linie am großzügigen Umgang der Heimelf mit den vielen hochkarätigen Möglichkeiten. Schon zur Halbzeit hätte die Partie entschieden sein können.

Worin die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsauftritten liegt, kann am Oberbach niemand so richtig sagen. Dass jetzt ausgerechnet am Mittwochabend eine Änderung eintritt, ist kaum zu erwarten. Auch weil Backhaus noch nicht weiß, welche Spieler ihm in der Kreisstadt des Schwalm-Eder-Kreises zur Verfügung stehen. Berufliche und Studiengründe fordern wieder ihren Tribut. „Aber das ist bei den anderen Mannschaften ähnlich“, sucht Backhaus nicht nach Ausreden.

Seit sieben Spielen steht Trainer Horst Brandner beim FC Homberg in der Verantwortung. Drei Siege und fünf Niederlagen lautet die Bilanz des neuen sportlich Verantwortlichen.

Von Uwe Fritz-Stuhlmann

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