Bad Arolsen mit neuem Trainer zur neuen Saison

Büchse warnt vor dem FC Homberg

Sergej

Homberg – Korbach Sonntag, 15 Uhr

Nach dem hart erkämpften 4:3-Heimerfolg über Brunslar/W. steht für den TSV/FC eine schwierige Partie auf dem Programm. Die Hausherren stehen nach dem 2:2 gegen Bad Wildungen/F. Druck und brauchen einen Sieg, um im Kampf um den zweiten Tabellenplatz weiter im Rennen zu bleiben. Die Schützlinge von Jörg Büchse wollen sich mit einem Dreier weiter an der Spitze absetzen. Der Trainer warnt jedoch vor den Hombergern. „Das ist die zweitstärkste Mannschaft der Liga, die mit vielen guten Einzelspielern gespickt ist.“ Seine Marschroute für den Auswärtsauftritt lautet volle Konzentration und hundertprozentigen Einsatz. „Ansonsten wird es schwierig, beim FC zu bestehen“, ist sich Büchse sicher, der bis auf den angeschlagenen Jan Pohlmann auf alle Spieler zurückgreifen kann. (zpj)

Bad Arolsen – Rhoden/S. Sonntag, 15 Uhr

Das Derby steht im Zeichen des Abstiegskampfs. Die Badestädter sind nach dem 2:4 bei Neuental/J. unter Zugzwang, beträgt ihr Vorsprung vor der SG nur einen Punkt, die Abstiegsränge sind nur fünf Zähler entfernt. Die Hirdes-Elf holte sich zuletzt durch einen 5:0-Erfolg über Waldeck mächtig Selbstvertrauen. Die Erfolge der SG sind auch TuS-Coach Uwe Schäfer nicht verborgen geblieben. „Die haben einen Lauf und treten sehr stabil auf. Ich erwarte ein heißes Spiel auf Augenhöhe.“ Ausgerechnet jetzt sieht es im Kader Schäfers nicht rosig aus. Von den gegen Neuental/J. kurzfristig ausgefallenen Dennis Hampe, Jan Ackermann, Sergej Geronimej, Wladimir Weber und Andreas Paskal kehren nur die letzten drei genannten ins Team zurück. Zudem fällt Eduard Weber mit Muskelbündelriss längerfristig aus.

Vor dem Spiel gab der TuS bekannt, dass es nach der Saison einen Wechsel auf der Trainerbank geben wird. Schäfer wird auf eigenen Wunsch sein Amt niederlegen, sein Nachfolger kommt aus den eigenen Reihen: Sergej Schwabauer soll als Spielertrainer das Team führen, unterstützt von Alexander Jaruschkin.

Auch in Rhoden fiebert man dem Derby entgegen und ist sich der brisanten Ausgangslage bewusst. „Wir wollen in Bad Arolsen etwas mitnehmen. Das muss das Ziel sein. Ich gehe von einem engen Spiel aus, es wird alles drin sein“, gibt sich Rhodens Trainer Thorsten Hirdes selbstbewusst. Personell muss Hirdes nur auf Daniel Siebert verzichten. Sonst steht ihm der gesamte Kader zur Verfügung. (zka/zpj)

Waldeck - Rengershausen

Sonntag, 15 Uhr

Aufatmen bei der Eintracht: Der Punktgewinn beim 2:2 gegen Wabern vergangene Woche hat den Abwärtstrend des Liganeulings im neuen Jahr gestoppt. Im Heimspiel gegen den TuSpo Rengershausen sollen nun weitere Zähler eingefahren werden, um nicht weiter abzurutschen. Mit der Punkteteilung zuletzt war Co-Trainer Sascha Lehmann zufrieden. „Durch die großartige Leistungssteigerung haben wir uns diesen Zähler verdient“, bilanzierte er, ohne den ausgelassenen Chancen gegen einen dezimierten Gegner nachzutrauern. Mit dem TuSpo reist eine spielstarke Mannschaft nach Waldeck, der es Kampf und Leidenschaft entgegenzusetzen gilt. Personell hat sich die Lage entspannt. Gegen Wabern wirkten bereits die genesenen Bastian Bremmer und Stefan Jobs wieder mit. (zpj)

Bad Wildungen - Körle

Sonntag, 15 Uhr

Vor einem richtungsweisenden Spiel steht die SG. Mit einem Sieg gegen Körle kann ein weiterer Konkurrent um Rang zwei auf Distanz gehalten werden. Der FC Körle könnte bei zwei ausstehenden Nachholspielen den Badestädtern noch gefährlich werden. Außerdem zeigt sich die Mannschaft von Jörg Müller in bestechender Form, das ist auch Jörg Schäfer nicht verborgen geblieben: „Körle spielt eine beeindruckende Rückrunde. Das wird schwer für uns.“ Vor allem der Auftritt seiner Mannschaft in den Spitzenspielen gegen Korbach und Homberg bereitet dem Coach Kopfzerbrechen: „Wir müssen sehen, dass wir vor allem fußballerisch wieder etwas besseres anbieten. Wir haben jetzt ein Heimspiel und wollen deshalb unbedingt zulegen.“ Personell wird Torwart Sven Engelhardt ausfallen, der sich im Spiel gegen Homberg eine Bänderverletzung zugezogen hatte. Ebenfalls fraglich ist der Einsatz von Christian Schwalm. Zurück ist Paul Kuhn. (zka) Archivfotos: nh

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