Fabian Korell legt beim 10:0 sieben Treffer auf

Fabian Hofmann belohnt sich vierfach

Acht Tore auf einem Bild vereint: Florian Korell (von links, 2 Treffer), Fabian Hofmann (4) und Fabian Korell (2) hatten mit Wabern leichtes Spiel gegen Schwalmstadt II. Foto: Hahn

Wabern. Das ist eine Ansage im Kampf um den Relegationsplatz: Mit 10:0 (3:0) fertigte der TSV Wabern in der Fußball-Gruppenliga vor 150 Zuschauern den Tabellenletzten 1. FC Schwalmstadt II am heimischen Reiherwald ab und bleiben damit punktgleich mit der SG Bad Wildungen.

Besonders Fabian Hofmann, der vier Treffer beisteuerte, sowie Fabian Korell der selbst zwei Tore markierte und sieben Vorlagen gab, wussten zu überzeugen. Der TSV übernahm von Beginn an das Kommando und schon nach zehn Minuten hätte es 3:0 stehen können. Es dauerte allerdings bis zur 30. Minute ehe das erste Tor fiel. Maximilian Kördel wurde von Fabian Korell mit einer herrlichen Flanke bedient und köpfte unhaltbar für Schlussmann Dominic Weiland ein. Fabian Korell (40., 42.) schraubte das Resultat bis zur Pause in die Höhe.

Nach dem Wiederanpfiff schlug dann die Stunde des Fabian Hofmann. „Fabian spielt eine super Rückrunde, aber hat manchmal Pech im Abschluss. Also hab ich ihm gesagt heute musst du treffen“, erklärte TSV-Coach Christian Leck und Hofmann tat wie ihm geheißen. In der 54. Minute erzielte der junge Angreifer nach einem starken Sololauf das 4:0. Kapitän Florian Korell (5:0, 57.) verhinderte einen lupenreinen Hattrick. Denn Hofmann legte doppelt nach (65., 70).

Wobei gerade der Treffer zum 7:0 sehenswert war. Nach einer halbhohen Hereingabe von Fabian Korell vollendete die Nummer 14 mit einem eingesprungenen Hackentrick. Danach mussten die bemitleidenswerten Gäste zu allem Überfluss auch noch mit einem Mann weniger spielen, weil sich Adonis Kaquri verletzt und Schwalmstadt II ohne Ersatzmann angereist war. Das nutzten Jakob Splietorp (74.), Hofmann (77.) und Florian Korell (88.) zu weiteren Toren. „Ich bin sehr zufrieden, dass wir bis zum Ende konzentriert und trotz der Umstände ganz seriös gespielt haben“, ordnete TSV-Trainer Leck den Kantersieg ein.

Von Moritz Minhöfer

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