Gruppenliga: Wabern trifft auf Angstgegner Waldeck

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Trifft auf Relegationskandidat Wildungen: Immichenhain/Ottraus Sergej Lichonin (links).

Schwalm-Eder. Das einzige Kreisduell am Nachholspieltag in der Fußball-Gruppenliga findet am Mittwoch in Brunslar statt. Für Mengsberg und Wabern geht es darum, mit Siegen die Chancen auf den Relegationsplatz aufrecht zu erhalten.

SG Brunslar/Wolfershausen - FC Körle (18.30 Uhr, Brunslar)

Eine schwere Heimaufgabe steht der SG im Duell mit der Müller-Elf bevor. „Gegen die haben wir meistens verloren“, schaut SG-Trainer Nico Röhn auf eine negative Bilanz aus den Spielen gegen den FCK zurück. Und wäre wohl auch mit einem Teilerfolg gegen den Tabellenfünften zufrieden. Die SG muss weiter Kevin Götting ersetzen, der Einsatz von Leon Folwerk ist noch unklar.

Die Gäste traten gegen Altenlotheim ohne Sebastian Schiepe, Dennis Alberding, Markus Potratz und Tobias Scherbaum an. Da Thomas Melnarowicz gesperrt ist, hofft Spielertrainer Jörg Müller auf den ein- oder anderen Rückkehrer.

SG Bad Wildungen/Friedrichstein - SG Immichenhain/Ottrau (18.30 Uhr, Friedrichstein)

Gegen die Top-Teams der Liga zeigt der Aufsteiger aus Ottrau und Immichenhain zumeist auch Top-Leistungen. So erst vor wenigen Tagen beim 1:1 gegen Eintracht Baunatal. Mit einem ähnlichen Auftritt in der Badestadt könnte die Hastrich-Elf wichtige Punkte im Abstiegskampf einspielen. Sollte Joker Lichonin wieder treffen, ist diesmal vielleicht mehr drin als nur ein Zähler.

TSV Mengsberg - Tuspo Rengershausen (18.30 Uhr)

Im 1:1-Spiel gegen Waldeck versiebten die Kicker vom Engelhain viele gute Chancen, darunter auch einen Elfmeter. Will der TSV im Dreikampf mit Wabern und Bad Wildungen um den zweiten Rang weiter mithalten, zählt heute nur ein Dreier. Zumal die Elf um Florian Pauli und David Fitzke im Saisonendkampf noch gegen Wabern, Körle und Primus Baunatal antreten muss.

SG Kirchberg/Lohne - TuS Bad Arolsen (18.30 Uhr, Lohne)

Ein angeschlagener Gegner ist stets auch ein gefährlicher Gegner. Dies gilt hier für die Gäste, die in den jüngsten vier Begegnungen stets als Verlierer vom Platz gingen. „Mit einem Sieg können wir einen Schritt zum Klassenerhalt machen“, beschreibt SG-Trainer Haili Inan die Bedeutung dieser Partie. Auch ohne Christian Lecke und Norman Hetzel sollte dies gelingen.

FC Homberg - TSV Altenlotheim (19 Uhr)

Erst drei Punkte stehen auf der Habenseite des FCH in diesem Jahr. 35 bislang erzielte Tore machen zudem klar, woran es bei den Kreisstädtern vor allem mangelt: an der Torgefährlichkeit. So sind in der aktuellen Lage die erfahrenen Akteure der Brandner-Elf gefordert: Daniel Arrich, Kapitän Steffen Keller, Jonas Viehmann, Florian Seitz und Florian Wiederhold. Letzterer ist angeschlagen, sein Einsatz ungewiss.

Eintracht Waldeck - TSV Wabern (19.30 Uhr)

Die Gäste haben zu alter Stärke zurück gefunden und wollen endlich auch einmal gegen die Elf vom Edersee gewinnen. „Das ist so etwas wie ein Angstgegner für uns“, weiß TSV-Spielertrainer Christian Leck um die schlechte Bilanz gegen die Gastgeber. Hält Florian Amert die Null und trifft Sebastian Löcke wieder, sollte dem angepeilten Sieg nichts im Wege stehen.

TSV Korbach II - 1. FC Schwalmstadt II (19 Uhr)

Im Duell des Drittletzten der Liga aus Korbach (23 Punkte) gegen den Vorletzten aus der Schwalm (19) zählen nur drei Punkte. Denn nur der mögliche Sieger kann sich noch realistische Hoffnungen auf den Klassenverbleib machen. Das gilt vor allem für die Gäste, die in der Hinrunde noch einen 3:2-Erfolg feiern konnten. (zkv)

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