Fußball-Gruppenliga: „Haben etwas gut zu machen“

Rhoden erwartet Tabellennachbarn Beiseförth zum Duell

Ist am Sonntag gegen Beiseförth gefragt: der Rhodener Adam Sek (links), hier gegen Tobias Wentzel (Mengeringhausen). Foto: zmp

Rhoden. Bei der SG Rhoden/Schmillinghausen ist es auch in dieser Woche fraglich, ob die Partie gegen die SG Beiseförth/Malsfeld in der Fußball-Gruppenliga Kassel am Sonntag (14.45 Uhr) stattfinden kann.

Neuigkeiten hat Trainer Thomas Salokat, der die komplette Woche aus beruflichen Gründen in Holland unterwegs war, nicht: „Ich kann noch nicht sagen, wie es aussieht. Wir bereiten uns aber auf das Spiel gegen Beiseförth vor.“

Das Training übernahmen in der Woche Adam Sek und Denis Delic. Mit der SG Beiseförth/Malsfeld trifft die Salokat-Elf (14.) auf den direkten Tabellennachbarn (13.). Ein extrem wichtiges Spiel, würde man bei einer Niederlage wichtigen Boden auf einen Mitkonkurrenten gegen den Abstieg verlieren. Doch von all diesen Theorien möchte Salokat nichts wissen: „Wir wollen das Spiel zuhause gewinnen und vor allem haben wir noch etwas gut zu machen aus dem Hinspiel“, so Salokat.

Insbesondere die Unbeständigkeit der Mannschaft macht dem Rhodener Coach zu schaffen. Auf gute Spiele wie den Sieg gegen Körle oder Neuental/Jesberg folgten ärgerliche Niederlagen wie gegen Schrecksbach oder Schwalmstadt II. Salokat begründet das mit dem kleinen Kader: „Ich kann den jungen Leuten seltener eine Pause gönnen, so werden sie etwas überbeansprucht“, erklärt Salokat. Für das Spiel gegen Beiseförth muss der Coach auf Denis Delic und den rotgesperrten Wladislaw Iltner verzichten. „Wir sind verdammt dazu, dort einen Dreier zu holen, ein Remis hilft uns nicht“, beschreibt Beiseförths Coach Tobias Jazak die Situation bei den Gästen. Ob der Antreiber des Neulings mit seinem gebrochenen Finger auflaufen kann, ist ungewiss. (zka)

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