Fußball-Gruppenliga: SG Rhoden/Schmillinghausen wird am Sonntag in Wabern erwartet

Für Hirdes ist Aufgabe noch schwerer

Rhoden. Anpfiff wahrscheinlich. Laut Waberns Trainer Christian Leck sieht es so aus, als ob die Gruppenliga-Partie des TSV Wabern gegen die SG Rhoden/Schmillinghausen (Hinspiel 0:2) stattfinden wird.

„Das ist gut so, dann haben wir ein Nachholspiel weniger“, meint Rhodens Trainer Thorsten Hirdes, der den Rückenwind vom Sieg beim TuSpo Rengershausen mitnehmen will. Für den SG-Coach wird die Aufgabe noch schwerer als der Auftritt beim TuSpo: „Wabern ist eine Mannschaft, die im Normalfall unter den ersten fünf Teams der Liga anzusiedeln ist. Sie haben vor allem in der Offensive enormes Potential. Wir werden viel Laufbereitschaft und Zweikampfstärke an den Tag legen müssen, um dort mindestens einen Punkt holen zu können“, schätzt Hirdes.

Nach dem Spiel gegen Wabern wartet auf die Hirdes-Elf die SG Bad Wildungen/Fr., gefolgt vom FC Homberg. „Das sind alles sehr schwere Aufgaben“, meint Hirdes. Derzeit residiert Wabern auf dem siebten Tabellenplatz. Wie immer gilt es die offensivstarken Korell-Brüder zu neutralisieren. Auch das Mittelfeld hat Torqualitäten: Maximilian Kördel und Niklas Müller knipsten zusammen bereits zehn Mal. Bei Rhoden wird nur Torben Sinemus aus beruflichen Gründen fehlen. (zka)

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