Fußball-Gruppenliga: Ihlefeld: Mit viel Herzblut agieren

Eintracht Waldeck erwartet am Samstag TSV Wabern

Ist wieder mit von der Partie: Waldecks Björn Bremmer (rechts), hier gegen Hakan Alay (Rengershausen). Foto: zka

Waldeck. Guter Dinge ist Eintracht-Coach Jürgen Ihlefeld vor dem Aufeinandertreffen in der Fußball-Gruppenliga Kassel mit dem TSV Wabern (Samstag, 17.30 Uhr), kann er doch wieder aus dem Vollen seines Kaders schöpfen. Mit Kevin Jahn und Björn Bremmer (auskurierte Grippe) sowie Bastian Bremmer (Zerrung überstanden) kehren gleich drei Akteure ins Waldecker Aufgebot zurück.

Lediglich die Langzeitverletzten Andrej Schmik und Patrick Kuhnhenn müssen passen. Eine breite Besetzung der Mannschaft ist angesichts des kommenden Gegners auch von Nöten, zeigte sich der TSV Wabern doch zuletzt in bestechender Form: Mit 2:1 besiegten Korell und Co. die SG Bad Wildungen/Friedrichstein auf deren Platz. „Sie haben sich nach dem schwachen Saisonstart gefangen und rufen derzeit ihr Potential voll ab. Das wird ein schweres Spiel für uns gegen einen starken Gegner“, weiß auch Ihlefeld um die gute Verfassung des Kontrahenten. Bange machen gilt laut des Eintracht-Trainers aber nicht. „Wir werden wieder mit viel Herzblut und Leidenschaft agieren und ein gutes Ergebnis erzielen“, ist er sich sicher, obwohl sein Team zuletzt witterungsbedingt aussetzten musste. „Wir wissen um unsere Stärken und haben Wabern bereits einmal geschlagen“, verweist Ihlefeld auf den 2:0-Auswärtserfolg der Hinserie.

Ob in Waldeck am Samstagabend überhaupt angepfiffen werden kann, steht noch in den Sternen. „Wir haben in dieser Woche nicht auf dem Platz trainiert. Die Tendenz geht eher Richtung Spielabsage, falls es nochmals regnen sollte“, erklärt der TSV-Übungsleiter.

Auch Wabern ist guter Dinge

Die Waberner jedenfalls sind guter Dinge, schließlich boten sie beim 2:1-Sieg in Bad Wildungen eines ihrer besten Saisonspiele. „Wir sind gut drauf, daher könnte die Saison ruhig weitergehen“, hofft TSV-Spielertrainer Christian Leck auf Revanche für die 0:2-Heimpleite aus der Hinrunde.

Der Coach selbst hat seine Erkältung überwunden und kann ebenso wie Jakob Splietorp nach Ablauf einer Sperre wieder auflaufen. Damit stehen den starken Gästen weitere Alternativen für die Defensive und den Angriff zur Verfügung. (zpj)

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