FC Homberg schießt zu wenig Tore

Inan-Elf ist stark in Heimspielen

Marius Schmid

Mit dem FC Homberg als Fünfter (49 Punkte, 49:43 Tore) und direkt dahinter dem TSV Wabern (40, 67:63), dem 1. FC Schwalmstadt II (40, 60:71) und der SG Kirchberg/Lohne (39, 39:46) besetzen vier der heimischen Gruppenliga-Vertreter ein kompaktes Mittelfeld der Spielklasse. Mit allerdings extrem unterschiedlichen Wegen dorthin.

Gegenüber dem Vorjahr (52 Punkte, 60:43 Tore) nur unbedeutend schlechter, enttäuschte die Homberger Elf vor allem in den Heimspielen. Auf dem Stellberg wurden nur 22 der 49 Zähler eingespielt. „Wir machen zu wenig aus unseren Chancen“, bemängelt Trainer Torsten Kehr die geringe Trefferquote mit 49 Toren aus 30 Spielen. Was in Teilen auch dem verletzungsbedingten Ausfall von Neuzugang Patrick Herpe geschuldet war.

Für Spielertrainer Christian Leck in Wabern galt es, einen katastrophalen Start weg zu stecken. Nach sechs Niederlagen gelang es mit dem 4:2 in Schrecksbach, den Hebel herum zu reißen. Doch bereits zu diesem Zeitpunkt hatte die Elf um Florian Korell, Marcel Geiser und Marius Schmid (je 29 Spiele) eine bessere Platzierung verspielt. Ähnliches gilt für Schwalmstadt II und Kirchberg/Lohne. Nach fünf Pleiten aus sechs Spielen, darunter das 0:12-Debakel gegen Korbach, befanden sich die Schwälmer lange auf einem Abstiegsrang. Vier Spieltage vor Schluss sicherte sich die Elf von Trainer Hans Schweigert mit dem 4:2 gegen Brunslar/Wolfershausen den Klassenerhalt. Was dem Team von SG-Trainer Halil Inan eine Woche später beim 2:1 gegen Homberg gelang. Und sich damit auf dem besten Wege befand, ihre Bilanz als zweitbeste Heimelf (28 Punkte) zu unterstreichen. (zkv) Foto: Kasiewicz/nh

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