Kirchberg/Lohne und der formstarke Graf haben besonderen Respekt vor Langhans

Inan warnt vor Waberns Sturm

Zurück in Wabern: Nico Langhans, hier noch im Baunataler Trikot, spielt mit dem TSV bei der SG Kirchberg/Lohne. Foto: Archiv

Kirchberg. „Die Trauben hängen hoch“, meint Christian Leck, Spielertrainer des TSV Wabern, im Hinblick auf die schwere Aufgabe beim Auswärtsspiel bei der SG Kirchberg/Lohne. (Sonntag 15 Uhr, Kirchberg). Im Derby der Fußball-Gruppenliga sind beide heiß auf den Sieg, um ihre Startbilanz zu verbessern.

Auch wenn Leck gegen einen überraschend starken FC Homberg lediglich mit einem 1:1-Unentschieden in die Saison startete, sieht er seine Elf gewappnet. „Sollte es uns gelingen, an die gute Leistung aus dem letzten Spiel anknüpfen, können wir dort bestehen“, erklärt der TSV-Übungsleiter.

Eine ordentliche Form müssen die Reiherwälder definitiv an den Tag legen, wenn sie gegen die Mannen um den Ex-Waberner Paul Graf bestehen wollen. Der Offensivmann ist auch in dieser Runde top drauf und traf zum Auftakt gegen Eintracht Waldeck beim 3:1 gleich doppelt. Er wird gegen seinen Ex-Klub nicht minder motiviert sein.

SG-Coach Halil Inan hat sich die Waberner gegen Homberg angesehen. Seine Schlussfolgerungen: „Nach wie vor haben sie eine bärenstarke Offensive. Für uns gilt es, diese in Schach zu halten und den Denker und Lenker Nico Langhans aus dem Spiel zu nehmen.“ Beide Trainer erwarten ein umkämpftes Gruppenliga-Duell.

Wabern muss dabei auf einige Akteure verzichten. So fehlt neben Jakob Splietorp, Christoph Bergmann und Fabian Hofmann (alle Urlaub) auch Stürmer Niklas Müller, der sich im Training einen Zeh gebrochen hat. Bei der SG fehlen Thorsten Krug und Torhüter Lars Dressler urlaubsbedingt. (te)

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