Gruppenliga: Leck will Revanche üben

Derby steigt in Homberg – Letzte Nachholspiele angesetzt

Alles unter Kontrolle: Hombergs Vorzeige-Talent Kassem Jammal. Foto: Kasiewicz

Schwalm-Eder. Einige Nachholbegegnungen stehen auf dem Spielplan der Fußball-Gruppenliga am ersten Adventswochenende. Darunter mit dem Vergleich zwischen dem FC Homberg und SG Brunslar/Wolfershausen auch ein Kreisduell.

Bereits abgesagt wurde die für Sonntag angesetzte Partie zwischen dem FC Körle und SG Kirchberg/Lohne. Diese beiden Mannschaften haben damit ebenso wie 1. FC Schwalmstadt II, VfB Schrecksbach und SG Beiseförth/Malsfeld bis zum 8. März 2015 Winterpause.

Eintracht Waldeck - TSV Wabern (Sa. 17.30 Uhr). Die Reiherwälder boten beim 2:1-Sieg in Bad Wildungen eines ihrer besten Saisonspiele. „Wir sind gut drauf, daher könnte die Saison ruhig weitergehen“, hofft TSV-Spielertrainer Christian Leck auf Revanche für die 0:2-Heimpleite aus der Hinrunde. Der Coach selbst hat eine Erkältung überwunden und kann ebenso wie Jakob Splietorp nach Ablauf einer Sperre wieder auflaufen. Damit stehen den Gästen weitere Alternativen für die Defensive und den Angriff zur Verfügung.

SG Neuental/Jesberg - TSV Altenlotheim (So. 14.30 Uhr, Zimmersrode). Mit neun Unentschieden aus 16 Spielen stellen die Frankenauer die Remis-Könige der Spielklasse. Wenig überraschend daher, dass auch beim 4:4 in der Vorrunde keine Mannschaft als Sieger den Platz verließ. Damals traf Fabian Grosse per Doppelpack sowie Fabian Steffens und Rainer Juli für die Kellerwalder. Die Elf von SG-Coach Andy Sauer und Co-Trainer Tobias Wolf hat seit vier Wochen kein Punktspiel bestritten. Eine Prognose für diese Neuansetzung abzugeben fällt daher schwer.

FC Homberg - SG Brunslar/Wolfershausen (So. 14.30 Uhr). Die Kreisstädter verstanden es in der laufenden Saison zumeist, ein weitgehend eingespieltes Team zu präsentieren. Mit Jonas Viehmann, Daniel Arrich, Florian Seitz, Steffen Keller und Kassem Jammal standen fünf Akteure der Elf von Trainer Torsten Kehr in allen Spielen auf dem Platz. Klar, dass die Dauerbrenner auch diesmal wieder zur ersten Wahl der Gastgeber gehören. Gegen ein Gästeteam, dass sich beim 2:3 im ersten Saisonspiel jedoch erst spät geschlagen geben musste. Und auch am Stellberg will sich die Elf von Trainer Nico Röhn wieder so teuer wie möglich verkaufen. (zkv)

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