Zufriedene Gesichter nach Unentschieden zwischen Kirchberg/Lohne und Wabern

1:1 - Müllers Kopfball sitzt

Hoch das Bein: Kirchberg/Lohnes Andreas Freund (links), der Ex-Waberner, spielt den Ball vor TSV-Wirbelwind Dennis Alberding. Im Hintergrund beobachtet rechts zu sehen Torschütze Niklas Müller die Szene. Foto: Kasiewicz

Kirchberg. In einer kampfbetonten Gruppenliga-Begegnung trennten sich die SG Kirchberg/Lohne und der TSV Wabern 1:1 (1:0). Beide Fußball-Mannschaften stehen im gesicherten Mittelfeld der Tabelle und sollten mit dem Kampf gegen den Abstieg nichts mehr zu tun haben.

Mit einem Paukenschlag durch die SG begann die Partie in Kirchberg. Paul Graf bediente seinen frei stehenden Sturmpartner Dominik Heldmann mustergültig. Der überlistete Gästetorwart Florian Theis mit eine Heber zum 1:0 (3.). Eine weitere gute Möglichkeit münzte Jasar Demir in der 14. Minute nach präzisem Anspiel von Graf nicht in einem weiteren Torerfolg für die Platzherren um. Nach einem Fehler von Theis vergab Heldmann (22.).

Nach diesen Möglichkeiten wachten die Gäste auf. „Wir haben die ersten 20 Minuten verschlafen, waren aber dann die bessere Mannschaft“, meinte TSV-Spielertrainer Christian Leck nach der Begegnung. Denn in der Folgezeit erspielte sich Wabern einige gute Gelegenheiten heraus. Florian Korells Schuss konnte Schlussmann Sebastian Simon mit Fußabwehr entschärfen (28.). Den Freistoß von Marcel Geißer aus 30 Meter lenkte Simon um den Pfosten (42.) und nur eine Minute später traf Niklas Müller per Kopfball die Latte.

Auch nach dem Seitenwechsel zeichneten sich die Reiherwalder als spielerisch bessere Mannschaft aus. Doch die nächste Chance besaß Kirchberg/Lohne. Von Graf freigespielt scheiterte wiederum Heldmann (46.).

Doch dann jubelten die Gäste. Mit einem präzisen Kopfball ins lange Eck ließ Müller Torwart Simon keine Abwehrmöglichkeit (65.).

Mit der Punkteteilung zeigte sich SG-Trainer Halil Inan insgesamt zufrieden: „Meine Mannschaft hat heute eine gute kämpferische Leistung gezeigt. Wir können so ohne Abstiegssorgen in das Restprogramm gehen.“

Von Karl-Heinz Vogt

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