Im Kellerduell in Wolfershausen zählt für beide nur ein Sieg

Röhn hat Qual der Wahl

Hoch das Bein: Brunslar/Wolfershausens Johannes Möller (re., hier gegen Körles Sebastian Schiepe und vor Mitspieler Michael Kördel am Ball) steht der SG im Kellerduell zur Verfügung. Foto: Kasieiwcz/nh

Wolfershausen. Nur drei Punkte trennen die SG Brunslar/Wolfershausen und die SG Neuental/Jesberg, wenn es am Sonntag ab 15 Uhr in Wolfershausen um weitere enorm wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Gruppenliga geht.

Mit kleinem Vorteil für die Gastgeber, denn sie liegen mit 20 Punkten auf einem Nichtabstiegsplatz. Zwar konnten die Hausherren keines ihrer letzten Spiele gewinnen, boten jedoch den Top-Teams aus Körle, Altenlotheim und Korbach heftigen Widerstand. Die Kellerwalder haben seit dem Trainerwechsel im März zwei Siege, ein Remis sowie zwei Niederlagen zu Buche stehen.

„Jetzt müssen wir die zum Klassenerhalt nötigen Punkte holen“, denkt Brunslars Trainer Nico Röhn nicht nur an diese Partie, sondern auch an die darauf folgenden Aufgaben gegen die direkten Konkurrenten aus Schrecksbach, Kirchberg/Lohne und Beiseförth/Malsfeld. Und hat dabei die Qual der Wahl, denn Torhüter Clas Beuscher, Dennis Vogel und Johannes Möller sind wieder dabei.

Keineswegs leichter dürften sich die nächsten Begegnungen für die Gäste-Elf um Jan Alheit und Steffen Schmitt gestalten. Stehen doch mit Wabern, Bad Wildungen, Homberg und Körle durchweg Teams aus der oberen Tabellenhälfte als Gegner bevor.

„In unserer Lage kann daher nur ein Sieg das Ziel sein“, fordert Gäste-Trainer Claus Heideroth. Es wäre der erste Erfolg auf fremdem Platz in dieser Saison überhaupt. Für den der verletzte Kapitän Lukas Knigge und Angreifer Tim Siebrecht wohl nicht zur Verfügung stehen. Steven Hupfeld und Guido Steinbrecher sollten hingegen wieder fit sein.

Von Bernd Knauff

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