Waberns Torhüter peilt Achtelfinale an

Sippel fährt wieder zur Kleinfeld-EM

Waberns Torhüter: Kim Sippel

Wabern. Bereits zum zweiten Mal hintereinander ist Waberns Torhüter Kim Sippel bei der Kleinfeldfußball-EM dabei. Diesmal führt die Reise nach Ungarn.

Innerhalb von einer Woche wird die EM ausgespielt. Das erste Gruppenspiel ist für Montag angesetzt. Favorit ist Dauersieger Rumänien. Deutschland trifft in der Gruppe auf Israel, Moldawien und die Schweiz. „Diesmal wollen wir die Gruppenphase überstehen und schauen, was noch möglich ist“, stapelt Sippel tief. Denn die Mannschaft wurde neuformiert, der große Star wie im letzten Jahr Ex-Profi Marius Ebbers (früher unter anderem in St. Pauli) fehlt diesmal.

„Unsere Vorbereitung verlief etwas holprig“, sagt der frühere Spieler vom KSV Hessen Kassel. Dafür geht Sportmanager Sippel als Nummer eins in das Turnier. Insgesamt nehmen 24 Mannschaften in diesem Jahr an dem Wettbewerb teil, einige Nationen greifen auch auf Ex-Profis zurück. Im vergangenen Jahr schied die Nationalmannschaft im Achtelfinale gegen Mitfavorit Tschechien aus.

WM im Blickpunkt

In der Gruppenliga verpasst Sippel dank des straffen Zeitplans nur ein Spiel am Wochenende gegen Waldeck. Für das Spiel in der kommenden Woche gegen Aufsteiger Volkmarsen wird Sippel dann quasi eingeflogen. Ist denn nach der EM Schluss mit der Nationalmannschaftskarriere auf dem Kleinfeld? „Nein. Zumindest die WM in Tunesien möchte ich noch mitnehmen“, sagt Sippel. Für den internationalen Höhepunkt im nächsten Jahr ist Deutschlands Kleinfeldfußball-Elite bereits qualifiziert. Foto: nh

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