Wabern braucht Sieg gegen Brunslar/Wolfershausen

Torfabrik visiert 100er-Marke an

Noch einmal Gas geben: Waberns Florian Korell (r., hier gegen Baunatals Jan Kraus). Foto: Hahn

WABERN. Womöglich vor dem letzten Pflichtspiel dieser Saison steht Fußball-Gruppenligist TSV Wabern. Heute (15.30 Uhr) lockt das Derby gegen die SG Brunslar/Wolfershausen.

Die Ausgangslage ist unverändert: Nur mit einem Sieg gibt es die kleine Chance auf die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation. Diese kann die Leck-Elf nicht mehr aus eigener Kraft erreichen. So werden die Augen der TSV-Fans am Reiherwald zum einen darauf gerichtet sein, ihrer Elf bei der Erledigung der Hausaufgaben zuzuschauen.

Die Ohren hingegen werden wohl ausschließlich darauf fokussiert sein, den Nachrichten aus Waldeck (7.) zu lauschen. Denn dort muss zeitgleich der punktgleiche, jedoch aufgrund des direkten Vergleichs vor Wabern stehende Konkurrent aus Bad Wildungen antreten.

Die Leck-Elf kann aus dem Vollen schöpfen und geht nach zuletzt vier Siegen und 21:1 Toren als haushoher Favorit ins Nachbarschaftsduell. Und will als Nahziel noch die magische Zahl von 100 Saisontoren knacken. Ausgehend von aktuell 98 Treffern ein durchaus realistisches Unterfangen.

Die Gäste müssen dagegen mit Marco Wollmann, Leon Folwerk sowie Kai Lenz drei verletzte Spieler ersetzen. Haben sich aber mit dem 1:0-Erfolg gegen die SG Neuental/Jesberg am letzten Sonntag den Klassenerhalt gesichert. „Wir wollen die Saison sportlich fair abschließen“, macht SG-Trainer Nico Röhn klar, dass man den Reiherwäldern nicht widerstandslos die Punkte überlassen wird. Schließlich möchte die Elf um Fabian Tippel und Sören Hohmann in ihre nachfolgend geplante Saisonabschlussfeier nicht mit einer Enttäuschung starten. (zkv)

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