Fußball

Noch zwei heimische Teams müssen um Klassenerhalt in der Gruppenliga bangen

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Im Aufwind: Nach dem 3:0 in Wabern will Jörg Müller in seinem letzten Heimspiel als Körles Trainer Baunatal ärgern. 

Schwalm-Eder. Nur noch zwei Spieltage sind in der Fußball-Gruppenliga zu absolvieren. Und bei vier heimischen Vertretern ist die Zukunft noch nicht geklärt. 

Der TSV Wabern und der FC Körle kämpfen um den Aufstieg, die SG Kirchberg/Lohne und der FV Felsberg/L/N sind abstiegsbedroht.

Der Aufstiegskampf

Eintracht Baunatal kann mit einem Sieg am Sonntag (15 Uhr) beim FC Körle vorzeitig Meister werden und in die Verbandsliga zurückkehren. Die Müller-Elf selbst schielt noch auf den Relegationsplatz und hat am Sonntag beim 3:0 in Wabern eindrucksvoll bewiesen, dass sie für höhere Aufgaben reif wäre. Der TSV könnte mit einem zeitgleichen Erfolg Absteiger KSV Baunatal II (Hinspiel: 9:2) den zweiten Platz festigen und noch Erster werden, wenn Körle Schützenhilfe leistet und am letzten Spieltag (26. Mai) bei der Eintracht gewinnt. In der Aufstiegsrelegation steht mit dem TuSpo Grebenstein aus der Gruppenliga Kassel 2 ein Gegner fest. Das dritte Team kommt aus der Fuldaer Staffel und wird entweder FC Eichenzell, FSV Thalau oder TSV Künzell heißen.

Der Abstiegskampf

Eventuell gibt es noch ein Entscheidungsspiel zwischen dem Viertletzten der Gruppe 1 (aktuell Felsberg/Lohre/Niedervorschütz) und dem Viertletzten der Gruppe 2 (wohl Adler Weidenhausen II), was auch die Relegationsspiele der heimischen Ligen beeinflusst. Diese Partien würden dann nach Auskunft von Kreisfußballwart Erwin Naumann später beginnen.

Die Richtzahl für beide Kasseler Gruppenligen ist kommende Runde erneut 32. Als Absteiger stehen KSV Hessen Kassel II und TSV Mengsberg fest. Wahrscheinlich kommt der 1. FC Schwalmstadt als Dritter im Bunde hinzu, was den Abstieg der FCS-Reserve in die Kreisoberliga zur Folge hätte. Als Viertes beeinflusst des FSV Dörnberg die Zahl der Absteiger, der mit Schwalmstadt und der SG Bad Soden noch um den Klassenerhalt in der Verbandsliga kämpft.

Felsberg/Lohre/Niedervorschütz (gegen Mengeringhausen, bei Rivale Goddelsheim/Münden) und Kirchberg/Lohne (gegen Kontrahent Schauenburg, bei Brunslar/Wolfershausen) haben es beide selbst in der Hand, sich für ein weiteres Jahr in der Gruppenliga zu qualifizieren.

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