Gruppenliga: Calden/Meimbressen fährt als Favorit zum Viertletzten Wichmannshausen

Alter-Elf muss auf der Hut sein

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Immer für ein Tor gut: Thomas Schindewolf von Calden/Meimbressen (links), hier im Spiel gegen den Wichmannshäuser Gerd Wenig in der vergangenen Saison.

Calden. Ihren guten Lauf in der Fußball-Gruppenliga will die SG Calden/Meimbressen auch bei ihrem Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim TSV Eintracht Wichmannshausen fortsetzen. An Unterstützung von Außen soll es dabei nicht mangeln, denn die SG wird zu diesem Spiel einen Fanbus einsetzen.

Mit dem 3:2-Heimerfolg über den gut gestarteten Neuling Reichensachsen gelang der dritte Sieg in Serie, der den Sprung auf den fünften Platz bedeutete. Angesichts der seit Wochen bestehenden schwierigen Personallage sind diese Ergebnisse durchaus bemerkenswert.

Daher zeigt sich auch SG-Trainer Jens Alter mit der Moral seiner Mannschaft zufrieden, die den Ausfall von sieben Stammspielern gut wegsteckte. So zeigte gegen Reichensachsen der aus der zweiten Mannschaft aufgerückte Steven Kranitz eine solide Leistung auf der Innenverteidigerposition. Nun will die SG beim Viertletzten weiter punkten, wo in der Vorsaison ein klarer 4:0-Erfolg gelang.

Die Eintracht steckt nach der letzten 1:2-Derbyniederlage beim Aufsteiger Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund weiter in der Abstiegszone. Allerdings sollte es die SG vermeiden, den Gegner an diesen Ergebnissen zu messen. Eine Warnung sollte daher die 0:4-Niederlage des Nachbarn Grebenstein vor zwei Wochen beim TSV sein. Besonders zu beachten sind Mittelfeldspieler Bastian Degenhardt und den oberliga- und regionalligaerfahrenen Torjäger Eser Kazak. Und in der Defensive stehen Wichmannshausen ohnehin solide: Bislang gab es 14 Gegentore – und damit zwei weniger als Calden/Meimbressen bisher kassierte.

Für dieses Spiel hofft Alter, dass vielleicht der eine oder andere zuletzt fehlende Spiel wieder mitwirken kann. Vorne sind Marco Utsch und Dennis Faust sowie Spielmacher Thomas Schindewolf immer für Tore gut. (zmw)

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