Arbeitssieg für Dörnberg

Viel Kampf bei Regen: Mit Mühe setzte sich Dörnberg, am Ball Florian Müller, gegen Weidenhausen II durch. Der FSV bleibt dadurch Spitzenreiter der Gruppenliga. Foto: Hofmeister

Dörnberg. Mit einem knappen 3:2 (1:1)-Sieg über den SV Adler Weidenhausen II verteidigte der FSV Dörnberg den Platz an der Sonne in der Fußball-Gruppenliga.

Von Sonne war jedoch in diesem Spiel nichts zu sehen. Es fehlte der Glanz und dazu regnete es über die gesamte Spielzeit hinweg.

Für FSV-Trainer Jörg Reith war vor allem das Ergebnis entscheidend: „Das war eine schwere Woche für uns mit drei Spielen. Ich bin froh, dass wir diese Woche mit einem verdienten Sieg abschließen konnten.“ Seine Mannschaft habe es sich unnötig schwer gemacht. Die Gastgeber waren die von Beginn an spielbestimmende Mannschaft, taten sich aber gegen die gut verteidigenden Gäste schwer, zu klaren Chancen zu kommen.

Die erste gute Möglichkeit hatte Torjäger Pascal Kemper, als er mit einem Schuss aus 18 Metern am Adler-Torhüter Christian Gölitz scheiterte (13.). Bei der nächsten Chance fiel auch schon die Führung. Sebastian Plettenberg hatte vom linken Flügel in den Strafraum geflankt, wo Kevin Richter mit einem Flachschuss das 1:0 erzielte (24.). Auf der Gegenseite hatte Julian Schreiber mit einem Freistoß an die Latte Pech (33.). Dafür überwand Dirk Sterzing zwei Minuten später nach einem Lupfer in den Strafraum den aus seinem Tor eilenden Dominik Zeiger zum 1:1.

Mit noch mehr Druck spielte der FSV nach der Pause. Florian Müller setzte einen Schuss aus 20 Metern knapp über das Tor und der eingewechselte Andreas Schulze scheiterte mit seinem Linksschuss an Gölitz (52., 59.). Die anschließende Ecke von Plettenberg brachte schließlich die erneute Führung für die Gastgeber. Der aufgerückte Innenverteidiger Tobias Wolf hatte frei von der Torraumlinie zum 2:1 getroffen (60.).

Nur einmal waren die Gäste gefährlich, als Zeiger einen Schuss von Kevin von der Weth auf die kurze Ecke parierte (62.). Nach einer vergebenen Kopfballchance von Kevin Richter legte wenig später Kemper im Strafraum quer zu Schulze, der auf 3:1 erhöhte (79.). Damit war das Spiel noch nicht entschieden, denn nach einem Pass auf die linke Strafraumseite traf von der Weth in der ersten Minute der Nachspielzeit zum 3:2 ins lange Eck.

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