„Es bleibt noch viel zu tun“

Gruppenligist TSG Fürstenhagen startet mit 1:7-Niederlage gegen Vellmar 

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Laufduell: Schneller am Ball als der gegnerische Verteidiger ist Außenstürmer Domenic Appel im grünen Trikot des TSG Fürstenhagen in dieser Szene, hatte aber kein Glück im Abschluss.

Vellmar. Aller Anfang ist für den TSG Fürstenhagen und seinen neuen Trainer Volker Reinhardt nach der langen Winterpause in der Fußball-Gruppenliga schwer. Nach unzureichender Vorbereitung kassierte der Aufsteiger gestern auf ungewohntem Kunstrasenplatz eine empfindliche 1:7 (0:2)-Niederlage beim OSC Vellmar II.

„Es bleibt noch viel zu tun, denn gleich mehrere Treffer haben wir nach leichtfertigen Ballverlusten kassiert. Dieses Manko müssen wir schleunigst abstellen“, sagte Reinhardt. Und auch die Einstellung seiner Kicker in der Schlussphase schmeckte dem Coach nicht. „Man hatte sich mit der Niederlage abgefunden, die Köpfe gingen nach unten und dann haben wir noch vier Tore in 15 Minuten kassiert“, monierte der Thüringer.

Mit dem 0:2-Pausenrückstand konnte Fürstenhagen noch leben und nach dem 1:3 durch Berken (60.) hatte Domenic Appel eine Riesenmöglichkeit zum Anschlusstreffer, scheiterte aber am gut reagierenden Vellmarer Schlussmann. Als sich dann Mittelfeldspieler Dennis Schanze nach einem weiteren Foul die Ampelkarte einhandelte (70.), war die Sache gelaufen.

TSG: Bobsin - Siegener (77. Saur), Oehl (75. Schulz), Hofmeister - Schanze, Goebel, Kraft, El Habachi, Guntow (75. Rauschenberg), Appel, Berken. - Tore: 1:0 Kleinschmidt (28.), 2:0 Kahl (32.), 3:0 Utsch (50.), 3:1 Berken (60.), 4:1 Utsch (76.), 5:1 Kleinschmidt (79.), 6:1 Ansasi (81.), 7:1 Kahl (85.). (eki)

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