Fußball-Gruppenliga: Dörnberg steht beim Sechsten vor einer Herausforderung

Derby in Grebenstein

Treffen am Samstag aufeinander: Dörnbergs Fabrice Hansch (links) im Zweikampf mit dem Grebensteiner Leon Ungewickel. Foto:  Hofmeister

Grebenstein. Am Karsamstag (16 Uhr) im Grebensteiner Sauertalstadion will der FSV Dörnberg beim Rivalen aus dem Nachbarkreis Hofgeismar, dem TuSpo Grebenstein, seine gute Ausgangsposition in der Fußball-Gruppenliga mit vier Punkten Vorsprung auf den Zweiten Kaufungen verteidigen.

Da die beiden zweiten Mannschaften das Vorspiel bestreiten, erwarten beide Vereine auch trotz einer durchwachsenen Wetterprognose eine große Zuschauerkulisse. Nicht nur aufgrund des Derbycharakters wird dieses Spiel die Zuschauer anziehen, denn von der Tabellenkonstellation ist es ein richtiges Topspiel. Der Sechste Grebenstein siegte zuletzt deutlich mit 4:0 gegen den Letzten Wichmannshausen und führt die Tabelle der letzten fünf Spiele mit vier Siegen und einer Niederlage an. „Für Grebenstein ist es die letzte Chance, noch ganz vorne anzugreifen“, sieht FSV-Pressewart Andreas Weinreich den TuSpo unter Zugzwang. Seine Elf will natürlich in den letzten sieben Spielen ihre Tabellenführung verteidigen und in die Verbandsliga zurückkehren. Sechs Siege würden dabei zum sicheren Aufstieg reichen. Angesichts der beiden Duelle mit Grebenstein, bei Hombressen/Udenhausen und gegen Sandershausen sind dabei noch einige Brocken aus dem Weg zu räumen.

Weinreich beobachtete den TuSpo bei seinem 2:0-Sieg im Nachbarduell gegen Hombressen/Udenhausen und zeigte sich durchaus beeindruckt: „Vor allem im defensiven Mittelfeld war Grebenstein mit Hannes Drube und Anto Kajic sehr stabil. Dass Kajic noch gesperrt ist, sollte uns entgegenkommen. Vorne müssen wir Leon Ungewickel vom Ball fernhalten.“ Der FSV siegte zuletzt mit 2:0 bei Weidenhausen II und kann beim TuSpo wieder auf Dominik und Kevin Richter zurückgreifen.

In der Vorsaison erreichte der FSV ein torloses Remis in Grebenstein und gewann das Rückspiel zu Hause mit 6:2.

Am Ostermontag muss der FSV im Kreispokal-Halbfinale beim Kreisoberligisten SG Weser/Diemel (in Helmarshausen) ran. Anpfiff ist um 15 Uhr. (zmw)

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