Dörnberg feiert 2:0-Heimsieg gegen Weidenhausen II

Da kam Freude auf: Der FSV Dörnberg besiegte auf heimischen Kunstrasen Aufsteiger Weidenhausen II mit 2:0 und mischt damit weiterhin in der Spitzengruppe mit. Unser Archivbild zeigt (von links) Tobioas Wolf, Florian Müller und Andreas Schulze. Foto: Michl

Dörnberg. Der FSV festigt durch den Sieg den dritten Platz. Torschützen waren Denis Layda und Fabio Welker.

Der FSV Dörnberg mischt weiterhin in der Spitzengruppe der Fußball-Gruppenliga mit. Die Elf von Trainer Jörg Reith festigte mit einem 2:0 (0:0)-Heimsieg gegen den aufgestiegenen SV Adler Weidenhausen II ihren dritten Tabellenplatz.

FSV-Pressesprecher Andreas Weinreich: „An unserem hochverdienten Sieg gibt es nichts zu rütteln, doch die Gäste vom Hohen Meißner haben uns das Leben schon schwer gemacht.“

Vom Anstoß weg nahmen die Dörnberger das Heft in die Hand, versäumten es jedoch, in der Anfangsviertelstunde ihre fein herausgespielten Chancen auch zählbar umzusetzen. Fanden sie doch einmal in der kompakt stehenden Gästeabwehr die zum Erfolg notwendige Lücke, war vier bis fünf Mal Adler-Torwart Röß Endstation.

Die mangelhafte Chancenverwertung hätte die Adler-Zweite, die mit kluger Kontertaktik immer wieder versuchte, Nadelstiche zu setzen, nach gut einer halben Stunde durchaus bestrafen können. Sie ließ nämlich ebenfalls zwei hochkarätige Einschussmöglichkeiten liegen.

Auch nach dem Seitenwechsel versuchten die Dörnberger sofort Druck aufzubauen und setzten weiterhin die Akzente. Sie kamen jedoch, so Andreas Weinreich, nicht so richtig in Fahrt.

Dann wurde das ständige Anrennen doch belohnt. Der für Sebastian Plettenberg eingewechselte Denis Layda haderte mit dem Schicksal, setzte mit seiner ersten Ballberührung das runde Spielgerät nur an die Querlatte. 100 Sekunden später macht Layda (72.) es aber besser. Nach feiner Vorarbeit von Pascal Kemper und Dennis Dauber traf er zum 1:0.

Natürlich legten die Dörnberger noch eine Schippe drauf, drängten mit Macht auf die vorzeitige Entscheidung. Haderten aber zunächst erneut mit dem Schicksal, setzte Florian Müller den Ball nämlich ebenfalls an die obere Metallstange.

Als Andreas Schulze auf dem Weg zum Erfolg nur regelwidrig gestoppt werden konnte, zirkelte Fabio Welker (81.) den Freistoß aus gut 20 Metern flach und unhaltbar zum 2:0 über die Linie. Damit waren die chancenlosen Gäste noch gut bedient.

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