Dörnberg gewinnt das Derby gegen Grebenstein 6:2

Gestört: Der Dörnberger Fabrice Hansch (links) fährt dem Grebensteiner Leon Ungewickel in die Parade. Foto: Hofmeister

Im Spiel der Gruppenligisten fielen acht Tore -Vier Spieler trafen je zweimal

Dörnberg. Überraschend deutlich mit 6:2 (2:1) setzte sich der FSV Dörnberg im Derby der Fußball-Gruppenliga gegen den TuSpo Grebenstein durch und festigte damit den dritten Tabellenplatz.

Viermal ein Doppelpack 

Diese Aufteilung der Torschützen hat absoluten Seltenheitswert. Tom Biedebach, Pascal Kemper und Dennis Dauber vom FSV sowie der Grebensteiner Manuel Frey erzielten jeweils zwei Tore.

Die Analyse 

Hier trafen zwei ehemalige Verbandsligisten aufeinander, die völlig befreit aufspielen konnten auf Grund ihrer Tabellensituation. Selbstvertrauen hatten beide mitgebracht nach den letzten Erfolgserlebnissen und so wurde den fast 200 Zuschauern eine attraktive Gruppenligapartie mit sehr gut herausgespielten Toren geboten. Der Sieg des FSV fiel insgesamt doch etwas zu hoch aus. Bei den Gästen machte sich in der Abwehr das frühe Ausscheiden des verletzten Routiniers Hannes Drube (33.) negativ bemerkbar.

So fielen die Tore 

24. Minute: Tom Biedebach erzielt nach einer Flanke von Dennis Dauber das 1:0.

31. Minute: Einen Freistoß von Sebastian Hackert verwertet Manuel Frey zum 1:1.

39. Minute: Pascal Kemper setzt sich durch und passt zu Biedebach, der ungehindert sich die Ecke aussuchen kann zum 2:1.

58. Minute: Die erste Ballberührung von David Durward ist die Vorlage zum 2:2 von Frey.

67. Minute: Dauber flankt und Kemper köpft zum 3:2 ein.

74. Minute: Vorlage von Tobias Gunkel zu Kemper - 4:2.

80. Minute: Dauber nach feiner Einzelleistung zum 5:2.

85. Minute: Dauber zum zweiten Mal, Vorarbeit von Tobias Wolf, Endstand 6:2.

Das sagten die Trainer 

Jörg Reith (Dörnberg): „Das war eine intensive Partie, es hat Spass gemacht zu zusehen. Der TuSpo hatte Vorteile in der ersten Halbzeit, musste aber seinem Tempo später Tribut zollen. Trotz der Leistungssteigerung ist unser Sieg zu hoch ausgefallen.“

Driton Mazrekaj (Grebenstein): „ Wir waren über weite Strecken das bessere Team, machten jedoch krasse Abwehrfehler. Für die Aufstellung der Defensive bin ich verantwortlich.“

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